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Deutsche Auswanderer in Ungarn
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Hunderttausende Deutsche verließen im 18. Jahrhundert ihre Heimat. Insbesondere aus dem deutschen Südwesten zog ein großer Teil der Auswanderer in das historische Ungarn. Es waren begehrte Siedler, die den dünn besiedelten, zuvor von den Türken eroberten Raum besiedeln sollten. Die Zeit war günstig: Die Agrarkonjunktur erlebte ab dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts einen Aufschwung. Neben den Habsburgern waren es ungarische Magnaten, die deutsche Siedler in ihren Grundherrschaften erfolgreich ansiedelten. Ein Beispiel hierfür ist die Herrschaft Bóly bei Fünfkirchen (Pécs). Was für Motive hatten die Grafen und Fürsten von Batthyány, Deutsche zu werben, zu welchen Bedingungen erfolgte die Ansiedlung? Doch daneben wird auch nach den Lebensformen der Ansiedler gefragt, es werden Familien- und Frauenschicksale vorgestellt. Schließlich geht es um Konsolidierungskonflikte und das Spannungsfeld zwischen Grundherren und Untertanen. Dabei scheut es der Autor nicht, einige in der Literatur gepflegte Stereotypen der Auswanderung nach Ungarn in Frage zu stellen. Ein umfangreicher Anhang von bislang fast durchweg unveröffentlichten Quellen ergänzt die Ausführungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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ADAC Reiseführer plus Ungarn
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Ungarn - ´´Magyarország´´. In der landessprachlichen Bezeichnung klingt die 1100-jährige Geschichte durch, die das Reitervolk aus dem fernen Ural und Ungarn miteinander verbindet: ´´Land der Magyaren´´. Genauso groß wie das Geschichtsbewusstsein ist auch die Gastfreundlichkeit in diesem überraschend vielfältigen Land, das weit mehr bietet als die Klischees der Puszta-Romantik. ´´Transdanubien´´, der Teil westlich der Donau, ist hügelreich, am Balaton türmen sich bizarre Vulkankegel auf. Vom Plattensee, dem ´´Ungarischen Meer´´, geht besonders im Frühling und Herbst ein unvergleichlicher Zauber aus. Im Norden gedeihen weltberühmte Weine wie der Tokajer, die Große Ungarische Tiefebene wird von endloser Weite, Steppenfauna und -flora bestimmt. Der ADAC Reiseführer bringt Sie zu Bilderbuchstädten wie Sopron, Szentendre und Eger ebenso wie zu den schönsten Kirchen, Klöstern und Schlössern, die sich wie selbstverständlich in die Landschaft schmiegen und vom einst feudalen Lebensstil des Adels zeugen. Ungarns lebendige Hauptstadt Budapest schließlich ist ein Miteinander von glanzvoller Vergangenheit und Aufbruch in die Zukunft: Hier kann man eine moderne Großstadt erleben, die im Spannungsfeld zwischen Orient und Okzident nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat. ++ Das bietet der ADAC Reiseführer plus: umfassende Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten auf 144 Seiten ++ zwei neue Kapitel mit Tipps für cleveres Reisen und nützlichen Familien-Tipps ++ 40 ADAC Top Tipps, die auf einen Blick zu den touristischen Highlights führen ++ 150 brillante Abbildungen ++ Empfehlungen zu Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ++ detaillierte Maxi-Faltkarte zum Herausnehmen mit Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten - für optimale Orientierung unterwegs ++ zahlreiche zusätzliche Stadtpläne, Übersichts- und Detailkarten im Buchumschlag und im Innenteil des Reiseführers.

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Stand: Jan 16, 2019
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Österreich-Ungarns Fliegerasse im Ersten Weltkrieg
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DIE WENIG BEKANNTE GESCHICHTE DER K. U. K. LUFTFAHRTRUPPE, ERZÄHLT IN 50 BIOGRAFIEN. Vor 100 Jahren endete der ERSTE WELTKRIEG und damit auch die Geschichte eines zumeist wenig beachteten TEILS ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHER MILITÄRGESCHICHTE: der K. U. K. LUFTFAHRTRUPPE. Namen wie Brumowski, Arigi, Fiala, Linke- Crawford oder Bönsch, Kiss und Fejes prägen das Bild dieser Fliegertruppe, die vier Jahre lang gegen einen meist weit überlegenen Gegner, vor allem an der Front gegen Italien, erfolgreich kämpfte. Rund 50 PILOTEN UND BEOBACHTER erreichten fünf oder mehr Luftsiege und wurden dadurch zum FLIEGERASS. Mit den Biografien dieser Männer beschäftigt sich der vorliegende Band, REICH BEBILDERT mit rund 100 FOTOGRAFIEN UND KARTEN.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Mit dem Panzerkorps ´´Großdeutschland´´ in Russ...
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Nach dem Abbruch der letzten großen deutschen Offensive im Osten, dem Unternehmen ´´Zitadelle´´, wird Karl-Heinz Rehfeldt, inzwischen zum Unteroffizier in der Division ´´Großdeutschland´´ befördert, mit seinen Kameraden als Feuerwehr an den Brennpunkten der russischen Front eingesetzt. Zum verstärkten IR (mot.) 1029 ´´Großdeutschland´´ kommandiert, nimmt er am Unternehmen ´´Margarethe I´´ in Ungarn teil. Im Mai 1944 zu seiner alten Einheit, dem Granatwerferzug, zurückgekehrt, erlebt er die schweren Abwehrgefechte in Rumänien und ab August 1944 in Ostpreußen und Litauen. Aus dem Kessel von Memel im Schiffstransport nach Königsberg gebracht, nimmt er an den Kämpfen in Ostpreußen im Winter 1945 und im Kessel von Königsberg teil. Ständig den Angriffen von russischen Bombern und Schlachtfliegern ausgesetzt und am Bein schwer verwundet, gelangt er mit einem Pferdefuhrwerk von Balga nach Rosenberg, von dort mit einem Schiffstransport nach Pillau und im Bahntransport über Swinemünde nach Schwerin ins Lazarett. Auf der Flucht nach Westen gerät er am 3. Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wird bereits im Juli 1945 in die Heimat entlassen.

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Stand: Jan 16, 2019
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Mathias Corvinus, König der Ungarn als Buch von...
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Mathias Corvinus, König der Ungarn:Erster Teil Ignaz Aurelius Fessler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Österreich-Ungarns U-Boot-Kommandanten
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S.M.U. das war die gängige Bezeichnung für die Unterseeboote der k. u. k. Marine Österreich-Ungarns. Als erstes Unterseeboot wurde am 20. August 1908 S.M.U. 3 vom Stapel gelassen. In den Jahren davor hatte man mit Probebooten das Wissen um das U-Bootwesen perfektioniert. 1912 umfasste die k. u. k. U-Bootflotte bereits sechs Boote, im Laufe der Kriegsjahre wuchs sie bis auf 27 einsatzfähige Boote an. 32 weitere waren geplant, konnten aber bis zum Ende der Kriegshandlungen nicht mehr fertig gestellt werden. Die Versenkungserfolge von Österreich-Ungarns U-Boot-Kommandanten von 1914 bis 1918 waren trotzdem mit einer Gesamttonnage von 269.383 BRT (versenkt und beschädigt) beträchtlich. Sie fügten den Alliierten im Ersten Weltkrieg in der Adria sehr schwere Verluste an Schiffen zu, versenkten und beschädigten unter anderem von der englischen Marine 32, von der griechischen Marine 34 und von der italienischen Marine 26 Schiffe. In diesem Buch wird die Geschichte der U-Boot-Kommandantenund der von ihnen befehligten Boote dokumentiert, anhand von Schilderungen ausgewählter Seemanöver, einer reichen Auswahl an Fotos und untermauert mit einem ausführlichen Tabellenteil, in dem die genauestens analysierten Erfolge und Misserfolge der k. u. k. U-Boot-Flottille recherchiert werden können. Ein ausführlicher Biographie-Teil bietet die übersichtlich aufbereiteten Lebensdaten und Karrieremeilensteine der U-Boot-Kommandanten, ein eigenes Kapitel ist der letzten Fahrt der sieben im Verlauf von Kriegshandlungen versenkten Unterseeboote gewidmet mit Angaben zu den gefallenen und in Kriegsgefangenschaft geratenen Besatzungsmitgliedern.

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Stand: Jan 16, 2019
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Der Vandale Teil I (eBook, ePUB)
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405 nach Christus. Die Vandalen geraten in ihren, bis dahin sicheren Siedlungsräumen in Pannonien, dem heutigen Ungarn, zwischen die Fronten der nach Süden drängenden Goten und den Römern. Um zu Überleben, müssen sie ihre Heimat verlassen. Der weite Weg nach Hispanien (Spanien) beginnt, auf dem Geiserich, der 2.Sohn des Vandalen Königs Godigisel, Liebe, Leidenschaft, Hass, Gewalt, Trauer und Freundschaft erfährt, die ihn zu einem großen Führer heranreifen lassen.

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Stand: Jan 16, 2019
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Bergbau und Kunst Teil 1: Bildende Künste
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Vom 27. September bis 2. Oktober 2010 war Sterzing Hauptveranstaltungsort für den 9. Internationalen Montanhistorischen Kongress, der das Thema ´´Bergbau und Kunst I: Die bildenden Künste (Architektur, Malerei, Glasmalerei, Bildhauerei, Kunsthandwerk usw.)´´ behandelte. Eine Tagungseinheit fand in den Nordtiroler Bergbaustädten Hall und Schwaz statt, die ihrerseits nicht nur Veranstaltungsorte, sondern, wie man etwa an den von Rosanna Dematté dargebotenen Referaten ´´Die Haller Grubenkarte von 1555 an der Schnittstelle zwischen Kartografie und Kunst´´ und ´´Bergbau und Heiligenikonografie im Raum Hall in Tirol´´ erkennen kann, auch Gegenstand des Kongresses waren. Die Verbindung zwischen Hall und Schwaz stellte Sandra Marsoun-Kaindl her, die dem ´´Einfluss des regionalen Silberbergbaus auf die Entwicklung der fürstlichen Selbstdarstellung auf Münzen´´ nachging. In Hall führte Stadtarchäologe Alexander Zanesco Referenten und Interessierte durch ´´Das bergbauliche Stadtbild von Hall in Tirol´´ und hielt im Anschluss daran einen Vortrag über ´´Bergbau und edles Glas. Zu den Ausgrabungen im Bereich der Haller Glashütte 2008 bis 2009´´. In Schwaz sah Martin Schwarz das Schwazer Rathaus als ´´altes Gewerkenhaus in moderner Zeit´´. Weitere Referenten und Referatsthemen waren Barbara Balazova aus der Slowakei (´´Historisches Münzwesen und Medaillenkunst in der slowakischen Bergstadt Kremnitz´´), Franz Caramelle aus Österreich (´´Das bergbauliche Stadtbild von Schwaz´´), Maria Celkova aus der Slowakei (´´Der Zeichenunterricht und die Werke der Hörer der Bergakademie in Banska Stiavnica 1766 bis 1847´´), Alois Karl Eller aus Italien (´´Das bergbauliche Stadtbild von Sterzing´´), Hermann Gögl aus Italien (´´,Das Mondschein´ in Sterzing - altes Gewerkenhaus in moderner Zeit´´), Karl Gruber aus Italien (´´Bergbau und Kunst in Südtirol´´), Peter Gstrein aus Österreich (´´Bauwerke am und im Berg´´), Horst Hambrusch aus Österreich (´´Salz und Badekultur: Solebäder´´), Elena Kasiarova und Richard Kana jun. aus der Slowakei (´´Bergbaukarten aus der Slowakei´´), Harald Kofler aus Italien (´´Bergbau und sakrale Kunst im Berggericht Gossensaß-Sterzing: Barbarakapelle, Gossensaß, und Magdalenakapelle, Ridnaun´´), Peter Konecny aus der Slowakei (´´Architektur für Wissenschaft und Unterricht: die Bergakademie Schemnitz 1763-1846´´), Markus Krumm aus Deutschland (´´Haller Grubenkarten des 16. Jahrhunderts´´), Jozef Labuda aus der Slowakei (´´Archäologische Artefakte zu Kontakten zwischen dem Tiroler und Schemnitzer Bergbau´´), Peter Mernik aus Österreich (´´Bergbaukarten aus Tirol´´), Uwe Meyerdirks aus Deutschland (´´Aus dem Berg aufs Bild: Bergbau auf Azurit als blaues Farbpigment´´), Axel Rüthrich aus Deutschland (´´Kunst und Kultur im Leben Freiberger Bergakademisten im 18. und 19. Jahrhundert´´), Adolf Salzmann aus Österreich (´´Entstehung architektonisch bedeutsamer Bau- und Kunstwerke unter dem Einfluss der Habsburger und der Gewerkenfamilien Fugger, Thurzo und Stamofer´´), Hermann Schölzhorn aus Italien (´´Das Schaubergwerk Ridnaun/Schneeberg´´), Julia Schreiter aus Deutschland (´´´Ich bin der neue Heuchler!´ - Eduard Heuchler und Felix Kube. Der Erzgebirgische Bergbau des 19. und 20. Jahrhunderts in Grafiken´´ und ´´Der Bergbau im Spiegel des Annaberger Stadtbilds´´), Balázs Schuller aus Ungarn (´´Kunst und Kultur im Bergbau in Ungarn während der Rákosi-Diktatur 1049-1956´´), Petra Seiser aus Österreich (´´Die Martinskirche und das Montangewerkenschloss in Obervellach in Kärnten´´), Ulrich Söding aus Deutschland (´´Hans Harder - Bildschnitzer der Spätgotik in Sterzing´´), Hermann Wirth aus Deutschland (´´Bergbau und Stadtbaukunst, dargestellt an sächsischen und bayerischen sowie Tiroler Beispielen´´), Christina Wolf aus Österreich (´´Die Tiroler Glasmalerei zur Blütezeit des Bergbaus am Übergang der Spätgotik zur Renaissance´´) und Bernhard Wolfsgruber aus Österreich (´´Die Klosterruine Arnoldstein in Kärnten´´).

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Stand: Jan 16, 2019
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Die Wildpferde Teil 1 / Bibi & Tina Bd.13 (1 Au...
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Bibi und Tina überzeugen den Grafen, einem Gestüt in Ungarn zu helfen, indem er von dort einige halb verwahrloste Wildpferde kauft. Die beiden Mädchen dürfen sie mit dem Zug abholen. Der alte Janosch ist froh über die Hilfe für das Gestüt. Doch Mikosch, der Reiterjunge, will die Pferde nicht hergeben, schon gar nicht ´´seinen´´ Baboschko!

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Stand: Jan 18, 2019
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General und Parzival?
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Generalmajor Anton Freiherr von Lehár, der Bruder des Komponisten Franz Lehár, war einer der höchstdekorierten Offiziere der k.u.k.-Armee im Ersten Weltkrieg. Nach seiner Entlassung aus der Armee bei Kriegsende 1918 blieb er in Ungarn und nahm 1921 an mehreren Restaurationsversuchen für die Rückkehr Kaiser Karls nach Ungarn teil. Hier wird zum ersten Mal eine Biographie dieses bedeutenden österreichischen Militärs vorgelegt, die ausführlich auch auf die Beziehung dieses berühmten Geschwisterpaars eingeht.

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Stand: Jan 16, 2019
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