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André De Toth
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André De Toth ( 15. Mai 1912 in Makó, Csongrád, Ungarn als Endre Antai Mihály Tóth, 27. Oktober 2002 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur ungarischer Abstammung. Der in Ungarn geborene André De Toth studierte Jura an der Königlichen Universität Budapest. In seiner Studienzeit schrieb er mehrere Bühnenstücke, die die Aufmerksamkeit des Dramatikers Ferenc Molnár erregten. Dieser verhalf De Toth zu einem Engagement als Schauspieler am Theater. Das führte zu Spannungen in seiner Familie, die eine lange Militärtradition besaß - sein Vater war Kavallerieoffizier in der ungarischen Armee. Nach einigen Jahren wechselte de Toth dann ins Filmfach über. Dort war er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Drehbuchautor, Schnitttechniker und Regieassistent tätig. Zum Schluss konnte er als Regisseur arbeiten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Dem Kindheits-Ich, das durch diese Geschichten huscht, war der Strichcode ein vertrautes Geheimnis. Ein untrügliches Erkennungsmerkmal für Waren aus dem Westen, meist unerreichbar im Ungarn der Kádár-Zeit. Und zugleich ein rätselhaftes Zeichen, von dem es hieß, es erfasse die Dinge in ihrem Wesen. In fünfzehn Begebenheiten versucht Krisztina Tóth den Strichcode des eigenen Lebens zu entschlüsseln und blickt lakonisch auf ihr früheres Selbst: das Kind, das in der Budapester U-Bahn zum ersten Mal eine Tote erblickt, das Mädchen, dessen Vater ihre Puppe in den Ofen wirft, weil die Familie beim Umzug "nur das Nötigste" mitnimmt, die Teenagerin, die sich seit der Ankunft ihrer amerikanischen Gastschülerin von allen Seiten zurückgesetzt fühlt, die Studentin, die sich in einem schäbigen Pariser Wohnheim in eine heftige Liebesaffäre stürzt. Subtile Bilder, Witz, Melancholie, mal faszinierend fremd, mal unheimlich vertraut - deshalb ist Krisztina Tóth eine Entdeckung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Strichcode
19,90 € *
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Dem Kindheits-Ich, das durch diese Geschichten huscht, war der Strichcode ein vertrautes Geheimnis. Ein untrügliches Erkennungsmerkmal für Waren aus dem Westen, meist unerreichbar im Ungarn der Kádár-Zeit. Und zugleich ein rätselhaftes Zeichen, von dem es hieß, es erfasse die Dinge in ihrem Wesen. In fünfzehn Begebenheiten versucht Krisztina Tóth den Strichcode des eigenen Lebens zu entschlüsseln und blickt lakonisch auf ihr früheres Selbst: das Kind, das in der Budapester U-Bahn zum ersten Mal eine Tote erblickt, das Mädchen, dessen Vater ihre Puppe in den Ofen wirft, weil die Familie beim Umzug "nur das Nötigste" mitnimmt, die Teenagerin, die sich seit der Ankunft ihrer amerikanischen Gastschülerin von allen Seiten zurückgesetzt fühlt, die Studentin, die sich in einem schäbigen Pariser Wohnheim in eine heftige Liebesaffäre stürzt. Subtile Bilder, Witz, Melancholie, mal faszinierend fremd, mal unheimlich vertraut - deshalb ist Krisztina Tóth eine Entdeckung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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André De Toth
34,00 € *
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André De Toth ( 15. Mai 1912 in Makó, Csongrád, Ungarn als Endre Antai Mihály Tóth, 27. Oktober 2002 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur ungarischer Abstammung. Der in Ungarn geborene André De Toth studierte Jura an der Königlichen Universität Budapest. In seiner Studienzeit schrieb er mehrere Bühnenstücke, die die Aufmerksamkeit des Dramatikers Ferenc Molnár erregten. Dieser verhalf De Toth zu einem Engagement als Schauspieler am Theater. Das führte zu Spannungen in seiner Familie, die eine lange Militärtradition besaß - sein Vater war Kavallerieoffizier in der ungarischen Armee. Nach einigen Jahren wechselte de Toth dann ins Filmfach über. Dort war er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Drehbuchautor, Schnitttechniker und Regieassistent tätig. Zum Schluss konnte er als Regisseur arbeiten.

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Stand: 22.01.2020
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Diversität und Konflikt im 19. und 20. Jahrhundert
36,00 € *
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Dieser Band behandelt in 13 Beiträgen das Thema Divergenz und mit ihr verbundene Konfliktlagen und Diskurse in Wissenschaft, Presse, Politik, Schule und Kirche. Im Mittelpunkt stehen ethnische und religiöse Minderheiten und Probleme ihres Zusammenlebens mit den Titularnationen in den beiden Ländern Ungarn (auch in seinen Grenzen bis 1918) und Rumänien im Zeitraum vom Anfang des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Die Autoren der Beiträge sind Enik? Dácz, Gábor Egry, Friedrich Gottas, Zoltán Illyés, József Liszka, Elena Mannová, Judith Pál, Andreas Schmidt-Schweizer, Günter Schödl, Gudrun Schuster, Peter Soltés und Ágnes Tóth.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Diversität und Konflikt im 19. und 20. Jahrhundert
34,95 € *
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Dieser Band behandelt in 13 Beiträgen das Thema Divergenz und mit ihr verbundene Konfliktlagen und Diskurse in Wissenschaft, Presse, Politik, Schule und Kirche. Im Mittelpunkt stehen ethnische und religiöse Minderheiten und Probleme ihres Zusammenlebens mit den Titularnationen in den beiden Ländern Ungarn (auch in seinen Grenzen bis 1918) und Rumänien im Zeitraum vom Anfang des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Die Autoren der Beiträge sind Enik? Dácz, Gábor Egry, Friedrich Gottas, Zoltán Illyés, József Liszka, Elena Mannová, Judith Pál, Andreas Schmidt-Schweizer, Günter Schödl, Gudrun Schuster, Peter Soltés und Ágnes Tóth.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Minderheitenfragen in Ungarn und in den Nachbar...
71,00 € *
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Der Band sammelt Beiträge der internationalen Tagung Minderheitenfragen in Ungarn und in den Nachbarländern im 20. und 21. Jahrhundert , die am 21.-22. Februar 2013 an der Andrássy Universität Budapest stattfand. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Abschnitt widmet sich rechtlichen Fragen und der europäischen Dimension der Thematik. Der zweite Teil bietet historische Perspektiven an, wobei zwei Schwerpunkte gesetzt wurden. Der erste liegt auf der multiethnischen Region Siebenbürgen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der zweite auf den Ungarndeutschen in Zeiten des Umbruchs und der Krise. Der dritte Teil des Bandes widmet sich Minderheitenfragen in der Gegenwart, indem er drei Themenfelder fokussiert: Beziehungen zwischen Minderheiten sowie Mehrheiten, Romastrategien und rumänische Minderheitenpolitik im europäischen Kontext.Mit Beiträgen von:Sergiu Constantin, Enikö Dácz, Stephanié Danneberg, Balázs Dobos, Margit Feischmidt, Dóra Frey, Gábor Gonda, Timo Hagen, István Horváth, Zoltán Kántor, Tamás Kiss, Erzsébet Magyar, Stephan Müller, Günther Rautz, Christoph Schnellbach, Gerhard Seewann, Sebastian Sparwasser, Kristóf Szombati, Ágnes Tóth, Vladimir Wakounig

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Stand: 22.01.2020
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Wechselbeziehungen in der Germanistik: kontrast...
34,00 € *
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Magdolna Balkányi: Kulturtransfer durch das Theater. Aspekte einer spezifischen Vermittlung (Ansätze zu einer theoretischen Modellbildung), Csaba Földes: Interkulturalität als Forschungsgegenstand der Linguistik, Klaus Kastberger: Was ist eine altösterreichisch-ungarische Mischung? Anhand Ödön von HORVÁTHs nationaler Stilisierungen, László Barabás: Auslandsdeutsch – Volksdeutsch: Beiträge zu einer Terminologiefrage (2. Teil), Rita Brdar-Szabó: Beitrag der Kontrastiven Linguistik zur Präzisierung der Deskription der deutschen Gegenwartssprache, Nándor Csiky: Methodische Besonderheiten von historischen Wortfelduntersuchungen, Melanija Fabčič: EPHRAS I – ein mehrsprachiges phraseologisches Lernmaterial auf CD-ROM, Judit Mátyás: EPHRAS II – ein mehrsprachiges phraseologisches Lernmaterial auf CD-ROM, Teodor Petrič: Zur Kasus- und Kongruenzmarkierung deutscher Nominalphrasen seitens slowenischer Deutschlerner, József Tóth: Vergleich der Repräsentationsmodelle zur Beschreibung von Wortbedeutungen im Gedächtnis, Renata Cornejo: „Böhmen (liegt) am Meer“ – Zur Heimatreflexion und Identitätsbestimmung von Jiří GRUŠA, Anita Czeglédy: Michael BABITS als Kulturvermittler aus der Perspektive des deutschen Sprachraumes, Erika Garics: Elias Canetti – Aspekte einer deutsch-jüdischen Identität, Eszter Kiséry: Zeitreisen aus Ungarn nach West-Europa im 19. Jahrhundert, László V. Szabó: „Die Natur kennt keine Wertunterschiede.“ Thomas BERNHARDs Der Keller im Lichte der (Wert)Philosophie NIETZSCHEs, Zoltán Szalai: Der Nicht-Diskurs. Offene und verheimlichte Debatten über Ernst Jünger in Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg, Paul Tempelmann: Zürich im Werke Gottfried KELLERs, Anikó Zsigmond: Rezeption russischer Realisten und slawischer Kulturelemente in Marie von EBNER-ESCHENBACHs Novellen

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Wechselbeziehungen in der Germanistik: kontrast...
33,10 € *
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Magdolna Balkányi: Kulturtransfer durch das Theater. Aspekte einer spezifischen Vermittlung (Ansätze zu einer theoretischen Modellbildung), Csaba Földes: Interkulturalität als Forschungsgegenstand der Linguistik, Klaus Kastberger: Was ist eine altösterreichisch-ungarische Mischung? Anhand Ödön von HORVÁTHs nationaler Stilisierungen, László Barabás: Auslandsdeutsch – Volksdeutsch: Beiträge zu einer Terminologiefrage (2. Teil), Rita Brdar-Szabó: Beitrag der Kontrastiven Linguistik zur Präzisierung der Deskription der deutschen Gegenwartssprache, Nándor Csiky: Methodische Besonderheiten von historischen Wortfelduntersuchungen, Melanija Fabčič: EPHRAS I – ein mehrsprachiges phraseologisches Lernmaterial auf CD-ROM, Judit Mátyás: EPHRAS II – ein mehrsprachiges phraseologisches Lernmaterial auf CD-ROM, Teodor Petrič: Zur Kasus- und Kongruenzmarkierung deutscher Nominalphrasen seitens slowenischer Deutschlerner, József Tóth: Vergleich der Repräsentationsmodelle zur Beschreibung von Wortbedeutungen im Gedächtnis, Renata Cornejo: „Böhmen (liegt) am Meer“ – Zur Heimatreflexion und Identitätsbestimmung von Jiří GRUŠA, Anita Czeglédy: Michael BABITS als Kulturvermittler aus der Perspektive des deutschen Sprachraumes, Erika Garics: Elias Canetti – Aspekte einer deutsch-jüdischen Identität, Eszter Kiséry: Zeitreisen aus Ungarn nach West-Europa im 19. Jahrhundert, László V. Szabó: „Die Natur kennt keine Wertunterschiede.“ Thomas BERNHARDs Der Keller im Lichte der (Wert)Philosophie NIETZSCHEs, Zoltán Szalai: Der Nicht-Diskurs. Offene und verheimlichte Debatten über Ernst Jünger in Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg, Paul Tempelmann: Zürich im Werke Gottfried KELLERs, Anikó Zsigmond: Rezeption russischer Realisten und slawischer Kulturelemente in Marie von EBNER-ESCHENBACHs Novellen

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