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Oplatka, Andreas: Die ganze Welt ist ein Orchester
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Erscheinungsdatum: 09/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die ganze Welt ist ein Orchester, Titelzusatz: Der Dirigent Adam Fischer, Autor: Oplatka, Andreas, Verlag: Zsolnay-Verlag // Zsolnay, Paul, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ungarn // Erinnerung // Brief // Tagebuch // Zwanzigstes Jahrhundert // Oper // Musikdrama // Orchester // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Biografien: Kunst und Unterhaltung // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 287, Abbildungen: Mit Abbildungen, Gewicht: 376 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Hans Koessler Chorwerke/Choral Works - CD
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Mit der Wiederentdeckung und Ersteinspielung der Chorwerke von Hans von Koessler würdigt Cantabile Regensburg unter seinem Dirigenten Matthias Beckert den 1853 in der Oberpfalz geborenen und insbesondere in Ungarn gefeierten Komponisten. Als Cousin Max Regers und Schüler von Joseph Rheinberger wuchs Koessler – ein Freund Johannes Brahms - in einem musikalisch höchst inspirierenden Umfeld auf. Franz Liszt berief ihn eigenhändig an dessen „Königlich-Ungarischen Musikakademie“ nach Budapest, um dort als einer der gefragtesten Kompositionslehrer eine ganze Generation ungarischer Komponisten zu prägen. Unter seinen Schülern finden sich so bekannte Namen wie Béla Bartók, Zoltán Kodály, Ernst von Dohnányi, Fritz Reiner, und Emmerich Kálmán. Koessler starb 1926 im unterfränkischen Ansbach.Die CD Einspielung von Cantabile Regensburg enthält eine exquisite Auswahl aus dem Chorschaffen Hans Koesslers: Neben Liedern vom Abschied, von Fern- und Heimweh und „Altdeutschen Minneliedern“ haben die mehr als 40 Sängerinnen und Sänger auch eine Reihe von mehrchörigen Psalmen und Hymnen eingespielt. Der Großteil der Aufnahmen sind Weltersteinspielungen!Cantabile Regensburg zählt zu den Aushängeschildern der deutschen Chorszene. Zahlreiche Auszeichnungen bei renommierten Wettbewerben im In- und Ausland sowie mehrere CD-Veröffentlichungen u.a. in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk belegen das hohe Niveau des Ensembles. Matthias Beckert wirkt als Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik in Würzburg, der Hochschule für Musik Hannover sowie an der Hochschule für Musik Krakau. Weiter ist er Gastdirigent bei Rundfunkchören und renommierter Orchester und leitet neben dem Vokalensemble Cantabile Regensburg auch den Monteverdichor Würzburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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"Ungarn in der Operette"
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Im Rahmen meines Studiums habe ich mehrere Semester das Wahlfach "Operette: Repertoire und Interpretation" bei Herrn Prof. Uwe Theimer besucht und die vielfältige Operettenliteratur kennen und lieben gelernt. Als Sängerin durfte ich schon öfter die berühmtesten Arien aus der Operettenwelt mit Orchester singen, und die Macht dieser Musik persönlich erleben. Diese Konzerte sind wunderschöne und unvergessliche Erlebnisse in meiner Karriere. Dadurch wurde die Operette ein sehr wichtiger und von mir besonders geschätzter Bestandteil meines Repertoires, den ich immer gerne in meine Programme aufnehme, (vorgetragen natürlich mit Paprika im Blut und mit Csardas in den Füssen!). Mit dieser Arbeit möchte ich beweisen, dass Ungarn in der Operettenliteratur eine besondere Stellung einnimmt und in einer sehr speziellen Beziehung zur Wiener Operette stand und bis heute steht. Als ungarische Sopranistin interessiert mich besonders, welche Sujets aus meiner Heimat Eingang in das Operettenschaffen von Librettisten und Komponisten gefunden haben. In meiner Diplomarbeit möchte ich den Anteil des Ungarischen in der Wiener Operette beleuchten und diesen einer breiteren Leserschaft bekanntmachen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Adolph Baller
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolph Baller ( 30. Juli 1909 in Brody, Österreich-Ungarn, 23. Januar 1994 in Palo Alto, Kalifornien) war ein österreichisch-amerikanischer Pianist, der vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem Geiger Yehudi Menuhin international bekannt geworden ist. Ballers Heimatstadt Brody, die heute in der Ukraine liegt, gehörte zur Zeit seiner Geburt zum Kronland Galizien der Donaumonarchie. Sein musikalisches Talent wurde von seiner Familie früh erkannt und gefördert. Der junge Baller wurde bereits im Alter von acht Jahren nach Wien geschickt, um dort bei Malwine Brée, Angelo Kessissoglu und Hugo Kauder seine Musik- und Klavierausbildung fortzusetzen. Als Wunderkind debütierte er im Alter von 13 Jahren mit den Wiener Philharmonikern, hatte mit 17 Jahren bereits alle 32 Beethoven-Sonaten im Repertoire und trat in der Folge auch mit dem Wiener Sinfonie-Orchester und anderen Orchestern in Europa sowie bei den Salzburger Festspielen auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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András Adorján (Flötist)
39,00 € *
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András Adorján ( 26. September 1944 in Budapest) ist ein ungarischer Flötist. Adorján zog 1956 mit seiner Familie von Ungarn nach Dänemark, wo er bis 1968 in Kopenhagen Zahnmedizin und danach Musik studierte. An der Hochschule für Musik Freiburg gehörte der Schweizer Flötist Aurèle Nicolet zu seinen Lehrern. Adorján gewann zahlreiche Musikpreise und wurde 1987 Professor an der Hochschule für Musik Köln. Er betätigt sich sowohl als Orchester- als auch als Kammermusiker (z. B. im Münchner Bach Collegium). Adorján spielte über 50 Platten- und CD-Aufnahmen ein. Seit 1974 ist er in München ansässig. Er ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Flöte e. V. und seit 1978 Professor für Flöte an der Musikhochschule München. Einer seiner Schüler ist Jens Josef. Seine Frau Marianne Henkel-Adorján lehrt als Honorarprofessorin für Flöte ebenfalls an der Hochschule für Musik und Theater München.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Deutsche Grammophon 28948123148 Klassisch Franz...
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Ödön Racz spielt Kontrabasskonzerte!Auf diesem Album hört man selten aufgenommene Werke für Kontrabass und Orchester von Johann Baptist Vanhal, Carl Ditters von Dittersdorf und Giovanni Bottesini.Interpretiert werden diese Werke von dem Kontrabassisten Ödön Racz, der selbst ein Mitglied der Wiener Philharmoniker und der " The Philharmonics " ist und von keinem geringeren als Alois Posch unterrichtet worden. Begleitet wird er von dem Franz Lizst Chamber Orchester.Ödön Racz wird 2016 und 2017 durch Österreich, Deutschland, die Schweiz und Ungarn touren.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Alive AG Sisi - The Movie Trilogy Suite Soundtr...
13,98 € *
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Zum ersten Mal auf CD: Die weltberühmte Musik zu den weltberühmten Sisi-Filmen, die aktuell das 60-jährige Jubiläum feiern!nnZu den weltberühmten Filmen, die aktuell das 60-jährige Jubiläum feiern, gehört die weltberühmte Musik. Der Komponist Anton Profes hat mit der Partitur zu den weltberühmten Sisi-Filmen seine wahrscheinlich beste Arbeit abgeliefert. Doch noch nie ist diese weltberühmte Filmmusik als Tonträger erschienen. Der Komponist Paul Hertel hat aus den vielen Einzelteilen der über viele Jahrzehnte verschollenen Originalpartituren eine Orchester-Suite zusammengestellt, welche die schönsten und bekanntesten Melodien der drei Filme zu einem großen Bogen verschmilzt. Das Ergebnis ist so eindrücklich, dass man allein beim Zuhören die wunderbaren Film- Szenen mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm vor sich zu sehen meint. Was bisher nur vom knisternden Film-Ton bekannt war, erstrahlt nun, aufgenommen mit bester Technik, in neuem Glanze. Ein romantisches und glitzerndes Klangbad. So wie es damals vor sechzig Jahren nur wenige Menschen in jener Aufnahmehalle gehört haben, sind diese Bilder für den Kopf nun wiedererweckt und allgemein zugänglich. In der neu adaptierten Synchron Stage VienGnF auf dem elände der ehemaligen Rosenhügelstudios spielte das Synchron Stage Orchestra. Amerikanische Spitzenmusiker wie Geiger Dimitrie Leivici oder Hornist Jim Thatcher wurden ebenso wie einer der besten derzeit verfügbaren Aufnahmetechniker Dennis S. Sands eingeladen, bei dieser epochalen Einspielung mitzuwirken. Am Pult stand mit Conrad Pope einer der derzeit wichtigsten und erfahrensten Dirigenten für Filmmusik. Produzent Herbert Tucmandl machte damit einen seiner Träume wahr, und schlägt mit dieser Produktion eine weitere Brücke von Wien nach Hollywood. Die Aufnahme von SISI The Movie Trilogy Suite fand im Oktober 2015 in der historischen Synchronhalle statt an jenem Ort, an dem bereits die ursprüngliche Filmmusik der drei Sisi-Filme 60 Jahre davor eingespielt wurde. Die Halle 6 der legendären Rosenhügel-Filmstudios wurde zu Beginn der 1940er-Jahre als Teil der Filmstadt Wien errichtet. Der Komponist Willy Schmidt-Gentner nahm hier die Musik für bis zu zehn Filme pro Jahr mit großem Orchester auf. Auftraggeber war die große österreichische Filmproduktions-gesellschaft Wien-Film, in deren Besitz die Studios bis 1955 waren. Dank ihrer einzigartigen Akustik wurde die Synchronhalle ab den 1960er Jahren auch von namhaften Dirigenten und Solisten wie Géza Anda, Wilhelm Backhaus, Karl Böhm, Herbert von Karajan, Swjatoslaw Richter oder Mstislaw Rostropowitsch genutzt es entstanden viele wegweisende und heute legendäre Tonträger-Produktionen. In diese Tradition reiht sich nun SISI The Movie Trilogy Suite als erste Aufnahme in der neu adaptierten und mit modernster Studio-Technologie ausgestatteten Synchron Stage Vienna und knüpft damit als wahrhaftige Reprise an die Goldene Ära der Wien-Film am Rosenhügel an! Die Filmmusik zu den Sisi-Filme, aufgenommen in der legendären Synchronhalle in den Rosenheim-Studios, unter Einwirkung namhafter Spitzenmusiker und Dirigenten. TRACKS: PART 1: 20:04 1: Titelmusik SISI 2:04 2: Sisi als Mädchen im bayerischen Elternhaus 3:22 3: Erstes Treffen in Ischl 4:52 4: Finden sich Sisi & Franzl? 4:49 5: Annäherung, Liebe und große Gefühle 4:35 6: Das Kaiserpaar 0:22 PART 2: 14:40 7: Titelmusik DIE JUNGE KAISERIN 2:00 8: Sisi s erste Tage in Schönbrunn/ungarische Delegation 4:15 9: Besuch bei den Eltern/auf der Jagd 5:54 10: Fahrt zur Krönung nach Ungarn 2:08 11: Das Kaiserpaar 0:22 PART 3: 20:09 12: Titelmusik SCHICKSALSJAHRE EINER KAISERIN 2:17 13: Sisi in Ungarn 2:43 14: Sisi als wilde Reiterin 3:30 15: Traurige Tage 2:20 16: Erinnerungen an Ungarn/Rückkehr aus Korfu 4:06 17: Die Fahrt mit der venezianischen Gondel 2:53 18: Am Markusplatz/Die kaiserliche Familie wieder vereint 2

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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'Ungarn in der Operette'
39,90 CHF *
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Im Rahmen meines Studiums habe ich mehrere Semester das Wahlfach 'Operette: Repertoire und Interpretation' bei Herrn Prof. Uwe Theimer besucht und die vielfältige Operettenliteratur kennen und lieben gelernt. Als Sängerin durfte ich schon öfter die berühmtesten Arien aus der Operettenwelt mit Orchester singen, und die Macht dieser Musik persönlich erleben. Diese Konzerte sind wunderschöne und unvergessliche Erlebnisse in meiner Karriere. Dadurch wurde die Operette ein sehr wichtiger und von mir besonders geschätzter Bestandteil meines Repertoires, den ich immer gerne in meine Programme aufnehme, (vorgetragen natürlich mit Paprika im Blut und mit Csardas in den Füssen!). Mit dieser Arbeit möchte ich beweisen, dass Ungarn in der Operettenliteratur eine besondere Stellung einnimmt und in einer sehr speziellen Beziehung zur Wiener Operette stand und bis heute steht. Als ungarische Sopranistin interessiert mich besonders, welche Sujets aus meiner Heimat Eingang in das Operettenschaffen von Librettisten und Komponisten gefunden haben. In meiner Diplomarbeit möchte ich den Anteil des Ungarischen in der Wiener Operette beleuchten und diesen einer breiteren Leserschaft bekanntmachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Zur Geschichte der Unterhaltungsmusik
67,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Infolge der Konzentration musikwissenschaftlichen Forschens auf das herausragende Kunstwerk wurden die Fragen der allgemeinen Musikentwicklung seitens der Musikwissenschaftler lange Zeit nur mit Zurückhaltung aufgeworfen. In dieser Arbeit wird ein bisher von den Musikforschern vernachlässigter Typus der Musikdarbietung untersucht: das reisende kommerzielle Unterhaltungsorchester im Mitteleuropa des 19. Jahrhunderts (im Unterschied zum institutionalisierten Orchester wie etwa der Hofkapelle). Der 1810 in Ungarn geborene Komponist und Kapellmeister Joseph Gungl (oder auch Josef Gung¿l), Protagonist dieser Studie, erweist sich als ein zu Unrecht vergessener Konkurrent des Wiener Walzerkönigs Johann Strauss. Anhand vieler Details - vor allem aus Zeitungen und Zeitschriften, aber auch aus einigen handschriftlichen Briefen Gungls zusammengetragen - entsteht in dieser Arbeit mit über 650 Anmerkungen für einen begrenzten Zeitrahmen von seinen etwa acht Berliner Jahren eine gewissermassen minutiöse geschichtliche Fokussierung auf das Schaffen dieses in seiner Zeit so populären Musikers. Zweifellos war gerade er für das Musikleben Berlins um die Mitte des 19. Jahrhunderts eine Persönlichkeit von überragender Bedeutung. In welchem Umfang und mit welchem Ernst sich selbst namhafte Musikkritiker jener Tage mit ihm und seiner Musik auseinander setzten, wird anhand von Rezensionen deutlich und diese Dokumente sprechen für sich. Musikalisch und stilistisch untersucht werden in der Arbeit exemplarisch nur wenige von Gungls überaus zahlreichen Tanzkompositionen, da im Gegensatz zur kunstmusikalischen Werkanalyse hier nicht das einzelne individuelle Werk im Vordergrund stehen kann. Es geht nicht um die Untersuchung oder Bewertung mal mehr oder mal weniger gelungener Tänze, Potpourris oder Bearbeitungen beliebter Opernarien. Es werden vielmehr erstmalig die damalige Konzertgastronomie, die Konzertwerbung, die Musikalienwerbung des Verlegers sowie das Orchester als kommerzieller Betrieb zusammenhängend dargestellt. Dabei erweist sich u. a., dass Gungls Leistung auch darin bestand, ebenso die Kunstmusik einem breiten Publikum in Berlin bekannt zu machen, dem der Zutritt zu den institutionalisierten Orchesterkonzerten aus ökonomischen wie gesellschaftspolitischen Gründen eher verwehrt war. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts praktizierte man auf anderer Ebene die Einbeziehung unterschiedlichster Gattungen in die Konzertveranstaltungen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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