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Tonie Hörfigur Lieblings-Kinderlieder - Europäi...
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Zum Tanzen und Mitsingen: Dieser Tonie bringt 20 tolle Kinderlieder aus ganz Europa mit. Tonie Hörfigur von tonies Reihe: Lieblings-Kinderlieder Titel: Europäische Kinderlieder Laufzeit: ca. 50 Min. technische Details: magnethaftend, handbemalt, integrierter NFC-Chip, Material: Kunststoff Lieferumfang: Hörfigur, Booklet/Bedienungsanleitung geeignet ab 3 Jahren Ob "Sur le pont d’Avignon" aus Frankreich, "Santa Lucia" aus Italien oder "Bukkene Bruse“" aus Norwegen – mit diesem Tonie unternimmt Dein Kind eine musikalische Reise durch ganz Europa. Gleichzeitig laden die Lieder zum Tanzen, Bewegen, Klatschen und Mitsingen ein. Tonies sind Hörfiguren für die Toniebox. Sie machen Hören anfassbar, denn mit ihnen bedient man die Toniebox. Man kann sie aber auch sammeln und mit ihnen spielen. Um der Geschichte zu lauschen, stellt man die Hörfigur einfach auf die Toniebox. Titelliste 1. Pera stus pera kampus (Griechenland) 2. Sur le pont d’Avignon (Frankreich) 3. Grün, grün, grün sind alle meine Kleider (Deutschland) 4. Små grodorna (Schweden) 5. Jeg gik mig over sø og land (Dänemark) 6. Wlazł kotek na płotek (Polen) 7. La mar estaba salada (Spanien) 8. Fui ao jardim da Celeste (Portugal) 9. Vem kan segla (Schweden) 10. Poesje Mauw (Niederlande) 11. Santa Lucia (Italien) 12. Piiri pieni pyörii (Finnland) 13. Bukkene Bruse (Norwegen) 14. Holka modrooká (Tschechische Republik) 15. Wo pole berjosa stojala (Russland) 16. London Bridge is falling down (England) 17. Frère Jacques (Frankreich) 18. Én elmentem a vásárba félpénzzel (Ungarn) 19. Dağlar gibi dalgaları (Türkei) 20. A caminho de Viseu (Portugal) Hinweise Die Toniebox ist nicht im Lieferumfang enthalten – bitte separat bestellen. Bitte beachten: Eine Rückgabe ist nur mit ungeöffneter Originalverpackung möglich. Wir bitten um Dein Verständnis.

Anbieter: baby-walz
Stand: 04.12.2020
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Franz Schmidt: Sämtliche Sinfonien
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Franz Schmidt, 1874 in Österreich-Ungarn geboren, war Komponist, Pianist, Cellist, Dirigent. Neben vier Sinfonien umfasst sein schlankes, aber umfangreiches musikalisches Werk zwei Opern, das Oratorium Das Buch mit den sieben Siegeln, konzertante Stücke für Klavier und Orchester, Kammermusik und Orgelwerke. Mit einer strahlenden, streitlustig optimistischen Sprache offenbart sich Schmidt als der letzte große Vertreter des Stils hongrois nach Schubert, Liszt und Brahms. Schmidts "Wiederentdeckung" in den letzten Jahren hat das Publikum immer wieder begeistert mit seiner spezifischen Tonsprache zwischen Spätromantik und Früher Moderne. In dieser überwältigenden neuen Einspielung seiner gesamten Sinfonien werfen Paavo Järvi und das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt mit den schillernden Live-Aufführungen aller vier Sinfonien und dem berühmten Notre-Dame-Intermezzo ein neues Licht auf dieses faszinierende Werk und auf eine geniale Seele. Diese einzigartige 3- CD-Ausgabe enthält Liner Notes mit einer Einführung des Schmidt-Experten Adam Gellen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Adolph Baller
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolph Baller ( 30. Juli 1909 in Brody, Österreich-Ungarn, 23. Januar 1994 in Palo Alto, Kalifornien) war ein österreichisch-amerikanischer Pianist, der vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem Geiger Yehudi Menuhin international bekannt geworden ist. Ballers Heimatstadt Brody, die heute in der Ukraine liegt, gehörte zur Zeit seiner Geburt zum Kronland Galizien der Donaumonarchie. Sein musikalisches Talent wurde von seiner Familie früh erkannt und gefördert. Der junge Baller wurde bereits im Alter von acht Jahren nach Wien geschickt, um dort bei Malwine Brée, Angelo Kessissoglu und Hugo Kauder seine Musik- und Klavierausbildung fortzusetzen. Als Wunderkind debütierte er im Alter von 13 Jahren mit den Wiener Philharmonikern, hatte mit 17 Jahren bereits alle 32 Beethoven-Sonaten im Repertoire und trat in der Folge auch mit dem Wiener Sinfonie-Orchester und anderen Orchestern in Europa sowie bei den Salzburger Festspielen auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Musikalisches Nationalbewusstsein bei Béla Bartók
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An Hand von drei Volksliedern wird die Bedeutung der Sammeltätigkeit und Aufzeichnung des nationalen Liedgutes durch den ungarischen Komponisten Béla Bartók zur Jahrhundertwende in Ungarn aufgezeigt. Am Beginn der Arbeit wird der soziokulturelle Hintergrund von Bartóks Zeit dargestellt, da das Ringen um Nationalbewußtsein sein gesamtes musikalisches Lebenswerk dominierte. Bedeutend ist diese Volksliedsammlung als Forschungsgrundlage nicht nur für das musikalische Nationalitätsbewußtsein sondern auch für seine eigene Inspiration als Komponist. Durch seine Feldstudien zu Melodie, Struktur und die Erfassung der Darbietungsvarianten ist ab diesem Zeitpunkt auch eine Grundlage für die Vergleichbarkeit mit anderen Völkern geschaffen. Die Volksliedmelodien werden in ihrer Entwicklung von der Erfassung in den Dörfern, über ihre Verwendung als Kinderlieder, als instrumentale Unterrichstücke für Jugendliche bis zur Konzertfassung für Sänger musikanalytisch dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Alive AG Schemen Heavy Metal CD Todtgelichter
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Metal.de: Schemen heißt das neue Album der Hamburger Blackmetalkombo TODTGELICHTER. Auf Anhieb kommt mir da Von Schemen Und Trugbildern, das Debüt der GRABNEBELFÜRSTEN, in den Sinn. Primär liegt das am Namen, da der gemeinsame Nenner im Musikalischen bei den beiden Kombos schwer auszumitteln ist - eines jedoch haben beide Outputs gemeinsam: Sie zeugen von Eigenständigkeit und hoher Qualität. Boten TODTGELICHTER auf Was Bleibt... noch ursprünglich rauen Black Metal, der zwar durchaus solide, allerdings in keinster Weise wirklich herausstechend war, begibt man sich mit Schemen nun auf eine Reise in ausufernde Gefilde, herbeigezaubert von einem sehr ungewöhnlichen Instrumental. Ganz ehrlich, hätte mir früher jemand erzählt, dass die Band auf ihrem nächsten Album auf Piano, Saxophon und Didgeridoo setzen wird, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Auf Schemen allerdings kommen sie allesamt zum Einsatz - man hätte es besser gar nicht wählen können. Schon mit dem Opener, man verzeihe mir das platte Wortspiel, werden Impulse gesetzt. Eine sehr eingängige Gitarrenline, unterlegt von weiblichen Vocals, die eher als Instrument, denn als wirklicher Gesang, fungieren - später setzt dann auch noch das Schlagzeug ein, um das Gesamtbild zu komplettieren. Der Gitarrenpart in Impuls hat durchaus den Charakter eines Hooks und ist gewissermaßen auch als musikalisches Thema zu verstehen, dazu später aber mehr. Der nächste Song begeistert mit harschen Vocals, feiner, sehr auf das Detail bedachter, Gitarrenarbeit und einigen rasenden Blastbeatparts. Nichts wirklich besonderes, aber sehr ansprechend. Ich könnte an dieser Stelle fortfahren, auf alle Songs der Platte im Detail einzugehen, da jeder seinen eigenen Charme hat, doch letztlich wäre das ein unnötiges Unterfangen. Stattdessen möchte ich zwei Songs herauspicken, die auf sehr ungewöhnliche Art und Weise begeistern. Segen beginnt ruhig, fast schon trügerisch. Ein atmosphärischer Klangteppich gewoben aus langsamem Gitarrenriffing und Didgeridooklängen, später auch Drumming im Midtempo. Die besondere Atmosphäre, die durch den untypischen Anfang eingeleitet wird, zieht sich durch das gesamte Stück, auch wenn die Anfangs suggerierte Ruhe schnell schwindet. Stattdessen begeistert man gen Ende des Stücks mit fast schon infernalisch verzweifeltem Wechselgesang, respektive Geschrei. Segne mich, so segne mich!, das bleibt im Ohr hängen. Besondere Beachtung verdient auch Aschentraum, mit über zehn Minuten übrigens das längste Stück der Platte. Pianoklänge, schweifende Gitarren, bandtypische Screams und atmosphärisches Midtempodrumming bieten das Gerüst für einen starken Song, der durch seine Details zu etwas Bemerkenswertem wird. Detail ist hier zum Beispiel das Saxophon, das in ebendiesem Stück Verwendung findet. Das ist mir als Instrument, zum Beispiel im Jazz, ja generell sympathisch, im Black Metal findet es allerdings doch sehr selten Verwendung. Gut, die Franzosen LA RUMEUR DES CHAINES setzen auf Bläser, aber deren Jazz Black Metal geht in eine ganz andere Richtung als die Musik TODTGELICHTERs. Auf Blasinstrumente setzen auch die Ungarn SEAR BLISS, wobei mir der Gedanke kommt, dass Bands, die solche Instrumente einweben, generell sehr gute Musik zu spielen scheinen. Bei Aschentraum jedenfalls ist das Saxophon sehr geschickt eingesetzt, melancholisch singt es nebst sanften Gitarrenpickings und Flüstervocals. Bemerkenswert atmosphärisch. Um noch mal auf Impuls zurückzukommen: Das musikalische Thema findet sich in Schnipseln in diversen Variationen auf der gesamten Platte wieder, in Der Beginn Des Endes - übrigens ein Gedicht Theodor Storms, was TODTGELICHTER da vertont haben - wird es fast eins zu eins übernommen. Das ist allerdings nicht unkreativ, sondern ein Geniestreich! Der Eindruck des Albums als homogene Einheit wird damit klar unterstrichen, zumal es der Atmosphäre recht zuträglich ist. Übrigens werden im letzten Stück wieder weibliche Vocals eingesetzt, was zu dem wehmütigen Gedicht Storms sehr passt. Mit Schemen ist den Hamburgern ein bemerkenswertes Werk gelungen, das seine Beachtung finden sollte. Mal in rasendem Geknüppel, mal in ruhiger Melancholie präsentiert das Album sich als ungeschliffenes Juwel. Apropos ungeschliffen: Grund zur Kritik bietet stellenweise der Sound. Der ist zwar organisch und hat viel Charme, somit passt er im Grunde sehr gut zur Musik, doch stellenweise, gerade in den Hochgeschwindigkeitsparts, ist er etwas zu schwammig. Hier hätte man mit etwas mehr Druck, gerade hinter den Drums, noch glänzen können. Wenn man minimale Schwächen, wie etwa kleine Unzulänglichkeiten beim Sound und ab und an eine phasenweise Langatmigkeit der Songs ausmerzt, wird das nächste Album ein grandioses! Schemen jedenfalls ist somit ein sehr gutes Werk, das starke acht Punkte verdient. TRACKS: 1. Impuls 2. Larva 3. Segen 4. Blutstern 5. Für immer Schweigen 6. Aschentraum 7. Hammer 8. Beginn des Endes

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Die Sprachenwahl beim Eurovision Song Contest u...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ein Lied kann eine Brücke sein¿, sang Joy Fleming im Jahre 1975 beim Eurovision Song Contest (ESC). Ebenso lautet auch der Titel eines der rar gesäten, deutschsprachigen Publikationen, die sich mit dem internationalen Sangeswettbewerb beschäftigen. Diese Parallele existiert nicht zufällig, denn ein besonders wertvolles Charakteristikum der Musik ist, dass sie eine völkerverbindende und grenzüberschreitende Kunst ist. Die Begegnung der europäischen und auch ausser-europäischen Nationen zum Zweck der musikalischen Verständigung kann als Kernaspekt des Eurovision Song Contest verstanden werden. Ein Motiv für die Gründung des ESC im Jahre 1955 war zwar, das damals noch neue Medium Fernsehen der europäischen Bevölkerung näher zu bringen, jedoch war der Hauptgrund die Symbolisierung eines wachsenden Zusammengehörigkeitsgefühls (West-) Europas auf populärkultureller Ebene (Moser, 1999). Vielleicht gerade deshalb erfreut sich der traditionsreiche Grand Prix Eurovision, wie er in Deutschland lange genannt wurde, heute mehr denn je einer grossen Beliebtheit und Aktualität. Seine Teilnehmer betreffend war und ist der Grand Prix seiner Zeit immer schon ein Stück voraus. Dort fühlen sich - zumindest in musikalischer Hinsicht - Estland, Litauen, Polen, Ungarn und andere aktuelle Beitrittsländer der Europäischen Union vom 1. Mai 2004 schon seit 1994 als Teil der europäischen Gemeinschaft, oder treffen Griechenland, die Türkei und Zypern seit vielen Jahren im musikalischen Wettstreit friedlich aufeinander. Vor dem Hintergrund des europäischen Zusammenwachsens besitzt dieser Wettbewerb eine Symbolhaftigkeit, denn er bringt den jährlich circa 100 Millionen Zuschauern im Kontext des musikalischen Miteinander - und Gegeneinander - die ihnen noch unbekannten Nationen und deren musikalisches Verständnis von populärem Liedgut ein wenig näher. Wie klingt Popmusik auf Finnisch? Wovon singen Lettland, Polen und Malta? Jedoch ist die nationale Vielfalt beim Grand Prix nicht mehr gleichbedeutend mit einer sprachlichen Vielfalt. Nach über 20 Jahren bestehender Sprachenregelung beschlossen die Verantwortlichen des ESC-Veranstalters, der European Broadcasting Union (EBU), die Aufhebung dieser Regelungen. Folglich gilt seit 1999: Jedem Teilnehmerland ist es freigestellt, in welcher Sprache ihr ESC-Beitrag verfasst ist. Konnte man nun erwarten, dass die Teilnehmerländer von der Mannigfaltigkeit der europäischen Sprachen Gebrauch machen würden? Das [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Die Sprachenwahl beim Eurovision Song Contest u...
40,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Germanistk-Linguistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Lied kann eine Brücke sein', sang Joy Fleming im Jahre 1975 beim Eurovision Song Contest (ESC). Ebenso lautet auch der Titel eines der rar gesäten, deutschsprachigen Publikationen, die sich mit dem internationalen Sangeswettbewerb beschäftigen. Diese Parallele existiert nicht zufällig, denn ein besonders wertvolles Charakteristikum der Musik ist, dass sie eine völkerverbindende und grenzüberschreitende Kunst ist. Die Begegnung der europäischen und auch ausser-europäischen Nationen zum Zweck der musikalischen Verständigung kann als Kernaspekt des Eurovision Song Contest verstanden werden. Ein Motiv für die Gründung des ESC im Jahre 1955 war zwar, das damals noch neue Medium Fernsehen der europäischen Bevölkerung näher zu bringen, jedoch war der Hauptgrund die Symbolisierung eines wachsenden Zusammengehörigkeitsgefühls (West-) Europas auf populärkultureller Ebene. Vielleicht gerade deshalb erfreut sich der traditionsreiche Grand Prix Eurovision, wie er in Deutschland lange genannt wurde, heute mehr denn je einer grossen Beliebtheit und Aktualität. Seine Teilnehmer betreffend war und ist der Grand Prix seiner Zeit immer schon ein Stück voraus. Dort fühlen sich - zumindest in musikalischer Hinsicht - Estland, Litauen, Polen, Ungarn und andere aktuelle Beitrittsländer der Europäischen Union vom 1. Mai 2004 schon seit 1994 als Teil der europäischen Gemeinschaft, oder treffen Griechenland, die Türkei und Zypern seit vielen Jahren im musikalischen Wettstreit friedlich aufeinander. Vor dem Hintergrund des europäischen Zusammenwachsens besitzt dieser Wettbewerb eine Symbolhaftigkeit, denn er bringt den jährlich circa 100 Millionen Zuschauern im Kontext des musikalischen Miteinander - und Gegeneinander - die ihnen noch unbekannten Nationen und deren musikalisches Verständnis von populärem Liedgut ein wenig näher. Wie klingt Popmusik auf Finnisch? Wovon singen Lettland, Polen und Malta?

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Stand: 04.12.2020
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Die Sprachenwahl beim Eurovision Song Contest u...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ein Lied kann eine Brücke sein¿, sang Joy Fleming im Jahre 1975 beim Eurovision Song Contest (ESC). Ebenso lautet auch der Titel eines der rar gesäten, deutschsprachigen Publikationen, die sich mit dem internationalen Sangeswettbewerb beschäftigen. Diese Parallele existiert nicht zufällig, denn ein besonders wertvolles Charakteristikum der Musik ist, dass sie eine völkerverbindende und grenzüberschreitende Kunst ist. Die Begegnung der europäischen und auch außer-europäischen Nationen zum Zweck der musikalischen Verständigung kann als Kernaspekt des Eurovision Song Contest verstanden werden. Ein Motiv für die Gründung des ESC im Jahre 1955 war zwar, das damals noch neue Medium Fernsehen der europäischen Bevölkerung näher zu bringen, jedoch war der Hauptgrund die Symbolisierung eines wachsenden Zusammengehörigkeitsgefühls (West-) Europas auf populärkultureller Ebene (Moser, 1999). Vielleicht gerade deshalb erfreut sich der traditionsreiche Grand Prix Eurovision, wie er in Deutschland lange genannt wurde, heute mehr denn je einer großen Beliebtheit und Aktualität. Seine Teilnehmer betreffend war und ist der Grand Prix seiner Zeit immer schon ein Stück voraus. Dort fühlen sich - zumindest in musikalischer Hinsicht - Estland, Litauen, Polen, Ungarn und andere aktuelle Beitrittsländer der Europäischen Union vom 1. Mai 2004 schon seit 1994 als Teil der europäischen Gemeinschaft, oder treffen Griechenland, die Türkei und Zypern seit vielen Jahren im musikalischen Wettstreit friedlich aufeinander. Vor dem Hintergrund des europäischen Zusammenwachsens besitzt dieser Wettbewerb eine Symbolhaftigkeit, denn er bringt den jährlich circa 100 Millionen Zuschauern im Kontext des musikalischen Miteinander - und Gegeneinander - die ihnen noch unbekannten Nationen und deren musikalisches Verständnis von populärem Liedgut ein wenig näher. Wie klingt Popmusik auf Finnisch? Wovon singen Lettland, Polen und Malta? Jedoch ist die nationale Vielfalt beim Grand Prix nicht mehr gleichbedeutend mit einer sprachlichen Vielfalt. Nach über 20 Jahren bestehender Sprachenregelung beschlossen die Verantwortlichen des ESC-Veranstalters, der European Broadcasting Union (EBU), die Aufhebung dieser Regelungen. Folglich gilt seit 1999: Jedem Teilnehmerland ist es freigestellt, in welcher Sprache ihr ESC-Beitrag verfasst ist. Konnte man nun erwarten, dass die Teilnehmerländer von der Mannigfaltigkeit der europäischen Sprachen Gebrauch machen würden? Das [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Die Sprachenwahl beim Eurovision Song Contest u...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Germanistk-Linguistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Lied kann eine Brücke sein', sang Joy Fleming im Jahre 1975 beim Eurovision Song Contest (ESC). Ebenso lautet auch der Titel eines der rar gesäten, deutschsprachigen Publikationen, die sich mit dem internationalen Sangeswettbewerb beschäftigen. Diese Parallele existiert nicht zufällig, denn ein besonders wertvolles Charakteristikum der Musik ist, dass sie eine völkerverbindende und grenzüberschreitende Kunst ist. Die Begegnung der europäischen und auch außer-europäischen Nationen zum Zweck der musikalischen Verständigung kann als Kernaspekt des Eurovision Song Contest verstanden werden. Ein Motiv für die Gründung des ESC im Jahre 1955 war zwar, das damals noch neue Medium Fernsehen der europäischen Bevölkerung näher zu bringen, jedoch war der Hauptgrund die Symbolisierung eines wachsenden Zusammengehörigkeitsgefühls (West-) Europas auf populärkultureller Ebene. Vielleicht gerade deshalb erfreut sich der traditionsreiche Grand Prix Eurovision, wie er in Deutschland lange genannt wurde, heute mehr denn je einer großen Beliebtheit und Aktualität. Seine Teilnehmer betreffend war und ist der Grand Prix seiner Zeit immer schon ein Stück voraus. Dort fühlen sich - zumindest in musikalischer Hinsicht - Estland, Litauen, Polen, Ungarn und andere aktuelle Beitrittsländer der Europäischen Union vom 1. Mai 2004 schon seit 1994 als Teil der europäischen Gemeinschaft, oder treffen Griechenland, die Türkei und Zypern seit vielen Jahren im musikalischen Wettstreit friedlich aufeinander. Vor dem Hintergrund des europäischen Zusammenwachsens besitzt dieser Wettbewerb eine Symbolhaftigkeit, denn er bringt den jährlich circa 100 Millionen Zuschauern im Kontext des musikalischen Miteinander - und Gegeneinander - die ihnen noch unbekannten Nationen und deren musikalisches Verständnis von populärem Liedgut ein wenig näher. Wie klingt Popmusik auf Finnisch? Wovon singen Lettland, Polen und Malta?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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