Angebote zu "Hitlers" (13 Treffer)

Von Hitlers Schergen gehetzt auf DVD
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Das besetzte Ungarn in den 1940er Jahren: Der reiche jüdische Industrielle Kauzenberg ist bereit, dem Reichskanzler SS Heinrich Himmler seine Firma zu überschreiben im Austausch für freien Abzug für ihn und seine Familie aus dem Deutschen Reich. Himmler überwacht die Transaktion persönlich, um sicherzugehen, dass das Kauzenberg-Geld auch in seinen Händen landen wird. Doch bevor dieser Deal vonstattengehen kann, wird ein Background-Check der Kauzenberg-Bediensteten Hans und Ingrid Vassmann gemacht. Dabei ergeben sich Ungereimtheiten. Und die Frage kommt auf: Sind die beiden wirklich das perfekte arische Paar, für das sie sich ausgeben?

Anbieter: SATURN
Stand: 20.06.2019
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Von Hitlers Schergen gehetzt auf Blu-ray
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Das besetzte Ungarn in den 1940er Jahren: Der reiche jüdische Industrielle Kauzenberg ist bereit, dem Reichskanzler SS Heinrich Himmler seine Firma zu überschreiben im Austausch für freien Abzug für ihn und seine Familie aus dem Deutschen Reich. Himmler überwacht die Transaktion persönlich, um sicherzugehen, dass das Kauzenberg-Geld auch in seinen Händen landen wird. Doch bevor dieser Deal vonstattengehen kann, wird ein Background-Check der Kauzenberg-Bediensteten Hans und Ingrid Vassmann gemacht. Dabei ergeben sich Ungereimtheiten. Und die Frage kommt auf: Sind die beiden wirklich das perfekte arische Paar, für das sie sich ausgeben?

Anbieter: SATURN
Stand: 20.06.2019
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Ein Sonntag im Oktober
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An einem Sonntag im Oktober 1944 soll das deutsch-ungarische Kriegsbündnis zerfallen. Nikolaus von Horthy, ungarischer Reichsverweser, will ohne das Wissen seiner deutschen Verbündeten einen Waffenstillstand mit den Russen vereinbaren. Doch von Horthy hat nicht mit Hitlers bereits getroffenen Gegenmaßnahmen gerechnet. Um den Absprung Ungarns zu verhindern, bereitet die SS einen Sturm auf die Budapester Burg vor, besetzt wichtige Schaltstellen und fängt Befehle an die ungarische Armee ab, damit diese vom Waffenstillstandsabkommen nichts erfährt. Um den Reichsverweser unter Druck zu setzen, wird außerdem dessen Sohn entführt.

Anbieter: Maxdome
Stand: 26.05.2019
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Mikós Horthy
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Aus der zusammenbrechenden Monarchie geht Miklós Horthy, der ungarische Adjudant Kaiser Franz Josephs, mit der Funktion eines Reichsverwesers der Ungarischen Krone hervor. Dennoch zeigt er sich nicht bereit, Karl von Habsburg bei der Rückeroberung Ungarns zu unterstützen. Zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg bestimmen unter seiner Regierung sowohl nationale Ideen, der Friede von Trianon mit schweren Gebietsverlusten aber auch die Nachbarschaft mit Russland die ungarische Politik. Eine ständige Auseinandersetzung von konservativen und liberalen Vorstellungen ist die Folge. Als Reichsverweser erfüllt Horthy die Funktionen eines starken Staatspräsidenten. Die von ihm eingesetzten Regierungen stehen jedoch zunehmend einer Radikalisierung im Land gegenüber, die letztlich dem Griff Hitlers nach Mitteleuropa nichts entgegensetzen können. Horthys Versuche, Ungarn aus dem Krieg herauszuhalten, scheitern. Denn Ungarn stellt Truppen für Hitler und nimmt die Verfolgung der Juden auf. Horthy verliert jeden Machtspielraum und wird unter SS-Bewachung nach Deutschland transportiert. Sein Leben, das Jahrzehnte die Geschichte Ungarns geformt hat, beschließt er im Exil in Portugal.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Der geköpfte Hahn
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Ein Fest wird gefeiert in Fogarasch, einer kleinen Stadt im Herzen von Siebenbürgen. Die Freunde des 16jährigen Ich-Erzählers treffen sich im Haus seiner Eltern zum Tanztee. Es soll ein Fest werden zum Schulschluß, es wird ein Abschied für immer. Denn an jenem 23. August wechselt das mit Hitler verbündete Rumänien die Fronten und schließt sich den Alliierten an. Das jahrhundertelange kultivierte Zusammenleben von Rumänen, Ungarn, Deutschen und Juden findet ein Ende. Eginald Schlattners wunderbarer Roman läßt eine den Gefahren trotzende Welt auferstehen - heiter und melancholisch, reich an Details und feiner Ironie, changierend zwischen Realem und Irrealem, aufgezeichnet im Ton zauberhafter Sinnlichkeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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223 oder Das Faustpfand
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Ein kleiner Gendarm vor einem Berg von Toten: ein Stoff, aus dem keine Krimis sind. Ende April 1945 stranden hunderte jüdische Zwangsarbeiter aus Ungarn auf dem Todesmarsch Richtung Mauthausen in Persenbeug an der Donau. Die Front im Osten wie im Westen ist nahe wie das Ende des Krieges. In Wien ist bereits die Zweite Republik ausgerufen, Adolf Hitler ist tot, da überfällt ein Rollkommando der SS das Auffanglager und richtet in einer Nacht- und Nebelaktion ein Blutbad an. 223 Menschen sterben. Kaum jemand will etwas gesehen oder gehört haben, trotzdem beginnt Revierinspektor Franz Winkler, stellvertretender Kommandant auf verlorenem Posten in der Provinz, zu ermitteln. Er riskiert seinen Kopf, um seine Haut zu retten. Wird ihm das auch mit den neun Überlebenden des Massakers gelingen? Manfred Wieninger dokumentiert in der Balance zwischen Bericht und Fiktion einen einzigartigen Fall österreichischer Kriminalgeschichte. Er macht aus Geschichte eine Geschichte, in der die Opfer Namen haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Das Ende der Wehrmacht an der Donau 1944/45
26,00 € *
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Im Donauraum entschied sich zwischen dem August 1944 und dem Kriegsende Anfang Mai 1945 nicht nur das Schicksal des Deutschen Reiches - und für zehn Jahre Osterreichs -, sondern auch die Zukunft Rumäniens, Bulgariens, Ungarns, Jugoslawiens und der Tschechoslowakei. Der verzweifelte Abwehrkampf der Deutschen Wehrmacht gegen die vordringende Rote Armee im Südabschnitt der Ostfront wird hier militärhistorisch wie menschlich erschütternd geschildert. Am 20. August 1944 treten im Raum Jassy-Kischinew zwei russische Heeresgruppen, nach gewaltiger Artillerievorbereitung zum Angriff gegen die etwa fünfzig Divisionen umfassende Streitmacht der Heeresgruppe Süd an. Innerhalb von drei Tagen zerbricht die deutsch-rumänische Front unter den Schlägen der Angreifer. Generaloberst Friessner, der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, erlangt am Abend des 22. August - und da bereits zu spät! - von Hitler die Erlaubnis zur Rückverlegung der Front. Die in weitem Bogen um Kischinew stehende 6. Armee vermag er damit nicht mehr zu ret en. Sie geht in den folgenden Tagen ihrer Vernichtung entgegen. Für die Rote Armee ist nach Zerschlagung der deutsch-rumänischen Front der Weg nach Rumänien, in den Donauraum, frei. Doch das ,,Cannae von Kischinew´´, wie russische Quellen es später nennen, ist nur der Anfang des sich nun vollziehenden Desasters der Heeresgruppe Süd. Die Rumänen wechseln zum Gegner über und richten Waffen gegen ihre bisherigen Bundesgenossen. Vier Wochen nach Beginn der russischen Offensive stehen die Panzerspitzen der Roten Armee am Eingang zur ungarischen Tiefebene, Bulgarien ist besetzt und hat an Deutschland den Krieg erklärt, und auf dem Balkan gerät die Heeresgruppe E in Gefahr, durch einen möglichen schnellen Vormarsch der Russen in Ungarn von ihren Rückmarschwegen abgeschnitten zu werden. Der Krieg ist damit auch im Donauraum in seine letzte Phase getreten. Das nationalsozialistische Deutschland hat diesen Krieg bereits verloren. Die Invasion der westlichen Alliierten ist geglückt und hat sich zu einem Bewegungskrieg gigantischen Ausmaßes entwickelt, der die Anglo-Amerikaner den Grenzen des Reichsgebietes täglich näher bringt, die ,,dritte´´ Front in Italien bindet wertvolle Kräfte der Deutschen, und die Heeresgruppe Mit e in Polen sieht mit äußerster Besorgnis der nächsten Offensive der Russen entgegen, die diese unweigerlich bis in den schlesischen Raum führen wird. Aber Deutschland ist noch nicht geschlagen. Es findet an allen Fronten noch die Kraft zu Gegenaktionen. Sechs Monate dauert das Ringen in Ungarn. Dem ,,Nebenkriegsschauplatz´´ im Süden der Ostfront ist es vorbehalten, Hitlers letzte Kraftdemonstration dieses Krieges, das Unternehmen ,,Frühlingserwachen´´, zu erleben. Budapest wird bis zum letzten Schuss Munition verteidigt, zu einer ´´Festung Wien´´ fehlt es in den letzten Kriegswochen an Mann und Material. Das vorliegende Werk ist die erste zusammenfassende Darstellung der politischen und kriegerischen Ereignisse in den Ländern an der Donau vom August 1944 bis Kriegsende. Der Autor, bekannt durch zahlreiche historische und militärwissenschaftliche Arbeiten, hat zur Verwirklichung seines Vorhabens die heute bereits in ihrer Mehrheit freigegebene Quellenliteratur beider Seiten studiert. Vor allem stand ihm das Kriegstagebuch der Heeresgruppe Süd zur Verfügung. Zahllose Gespräche mit ehemaligen Divisions-, Korps-und Armeeführern der Deutschen Wehrmacht vermochten Lücken zu schließen, die durch Dokumente nicht erschlossen sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Wenn es einen noch gibt
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Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg lernen sich die Eltern der Autorin in Schweden kennen: Ella aus dem rumänischen Sighet hat Auschwitz überlebt, der Deutsche Georg hat gegen Hitler gekämpft. Die kleine Rose entdeckt nach und nach, was ihre Familie besonders macht: Manche Verwandte existieren nur auf Fotografien, andere sind über die ganze Welt verstreut. Rose Lagercrantz begleitet ihre Mutter Ella in deren letztem Lebensjahr und schildert die Gespräche und Erlebnisse, die sie auf ihren ´Familienreisen´ nach Frankreich, Südafrika, Kanada oder Ungarn hatte. Sie will verstehen, was es bedeutet, wenn es einen noch gibt. Lagercrantz´ Sprache ist schnörkellos und ruhig. Gerade dadurch entfaltet sie einen starken Sog, sodass es ´fast unmöglich ist, sich loszureißen´, wie Paula Helgesson im Svenska Dagbladet schrieb.

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Stand: 19.06.2019
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Otto von Habsburg
39,90 € *
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Umfassend zeigt dieser großformatige Bildband nicht nur alle Stationen der zweiwöchigen Begräbniszeremonien für Otto von Habsburg, sondern wirft auch einen Blick auf sein Leben und sein politisches Wirken. ´´Wer begehrt Einlass?´´, fragt der Kapuzinermönch hinter der Tür der Kapuzinerkirche in Wien. ´´Otto von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn, einst Kronprinz von Österreich-Ungarn.´´ ruft der Zeremoniär und zählt alle Titel und Würden des Verstorbenen auf. Doch die Tür geht nicht auf. Ein zweites Mal wird angeklopft, ein zweites Mal werden die Titel des Verstorbenen aufgezählt. Doch erst, wenn der Zeremoniär die Einlassfrage mit ´´Otto, ein sterblicher, sündiger Mensch!´´ beantwortet, öffnen sich die Türen der Kapuzinerkirche und der Sarg kann hineingetragen werden. Dieser wohl beeindruckendste Teil der Beisetzungsfeierlichkeiten von Dr. Otto von Habsburg ging medial durch Österreich und um die Welt. Zehntausende Menschen nahmen teil an den verschiedenen Stationen der Trauerfeierlichkeiten, Millionen verfolgten sie im Fernsehen. Im Heimatort Pöcking, in Stams in Tirol, in München, in Mariazell, in Wien und schließlich in Budapest wurden eindrucksvolle Requien gefeiert, jedes mit seinem eigenen Charakter, jedes mit seinem eigenen Schwerpunkt. Dr. Otto von Habsburg verstarb am 4. Juli 2011 in seinem Haus in Pöcking. Sein über 98-jähriges Leben war wie ein Spiegelbild der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Geboren 1912 am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als Kronprinz Österreich-Ungarns aufgewachsen, erlebte er den Zusammenbruch der Monarchie als Sechsjähriger. Mit 10 Jahren stand er am Sterbebett seines Vaters in Madeira, wohin die Alliierten die Familie verbannt hatten. Sein Weg führte ihn über Spanien nach Belgien und schließlich in das amerikanische Exil, wohin die Familie im Jahr 1940 vor den deutschen Truppen fliehen musste. Ottos Kampf gegen den Nationalsozialismus und den Anschluss Österreichs an das ´´Deutsche Reich´´ hatte ihm den erbitterten Hass Hitlers eingebracht. In den USA galt sein Einsatz seiner Heimat Österreich und Ungarn. Nach dem Krieg widmete er sich der Einigung Europas und dem Kampf gegen den Eisernen Vorhang. 20 Jahre saß er für die bayerische CSU im Europäischen Parlament, am 19. August 1989 war er Schirmherr des Paneuropäischen Picknicks an der österreichisch-ungarischen Grenze, bei dem über 600 ´´DDR-Bürger´´ in die Freiheit liefen und das den Fall des Eisernen Vorhangs einläutete. Mit der Erweiterung der EU und der fortschreitenden Einigung Europas ging ein Lebenstraum Ottos in Erfüllung. Otto von Habsburg hat sich mit seinem selbstlosen Einsatz gegen die beiden Totalitarismen des 20. Jahrhunderts sowie für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und für ein geeintes Europa weltweit Respekt und Anerkennung erworben. Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt, Papst Benedikt XVI. und viele andere Personen des öffentlichen Lebens sandten Trauertelegramme, Tausende von Kondolenzbriefen erreichten die Familie. Die Trauerfeierlichkeiten begannen am 5. Juli mit der Aufbahrung in der Kirche St. Ulrich in Pöcking und endeten am 17. Juli mit der Beisetzung der Herzurne von Otto von Habsburg in der Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn. Am 16. Juli wurden die sterblichen Überreste von Otto von Habsburg und seiner Frau Regina in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt. Regina von Habsburg war ihrem Mann bereits am 3. Februar 2010 vorausgegangen. Nach ihrem Tod wurde ihr Sarg zunächst in ihrer Heimat, auf der thüringischen Heldburg in der Familiengruft Sachsen-Meiningen, beigesetzt. Von der Beisetzung dieser beiden Persönlichkeiten handelt dieses Buch. Es zeigt das Begräbnis als einschneidendes Ereignis, nicht nur für die Familie, sondern auch für alle anderen Mittrauernden. Es zeigt aber auch Sterbekultur und handelt davon, dass der Tod und die öffentliche Trauer hilfreich sind für ein Abschiednehmen. Die Fotografin Jeanne

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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