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Polai, F: Man benimmt sich wieder
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Gutes Benehmen ist wieder in Mode gekommen, ist wieder „in“, wie man zu sagen pflegt. Wer anderen freundlich, mit Feingefühl und Takt begegnet, bringt zum Ausdruck, dass er den Mitmenschen Wertschätzung entgegenbringt, aber auch selbst mit Respekt und Anstand behandelt werden will. Ferry Polai, „Seele“ der gleichnamigen Tanzschule in Innsbruck, hat nicht nur das Tanzen, sondern auch gutes Benehmen zum Lehrinhalt seiner Schule gemacht. Gemeinsam mit Wolfgang Ingenhaeff gibt er nun den Ratgeber zu den modernen Umgangsformen als Buch heraus. Wer sich die Grundlagen für den höflichen und respektvollen Umgang mit anderen rechtzeitig aneignet und verinnerlicht, kommt nie in Verlegenheit, wie man wann mit wem richtig umgeht. Was der „Knigge“ für frühere Generationen war, ist „Man benimmt sich wieder“ für heute: der Inbegriff guten Benehmens. Ab nun heisst es „Schlag nach in ,Man benimmt sich wieder’“ … Ferenc Polai, Dipl.-Vw., 1944 in Ungarn geboren; 1960 Flucht nach Österreich; Matura und Studium in Innsbruck; 1966 Beginn der Tanzkarriere mit seiner späteren Gattin Waltraud; 1978 Gründung der Tanzschule Polai und des erfolgreichen Tanzsportklubs Union TSK TIROL; Organisator der grössten Profitourniere, der World-Masters-Serie sowie von Welt- und Europameisterschaften in Innsbruck; weltweit anerkannter Wertungsrichter; 2007 Gründung der PAJ-Polai Academy Japan. Wolfgang Ingenhaeff-Berenkamp, Mag. Dr., 1947 in Innsbruck geboren; Matura unsd Studium; Journalist, Rechtshistoriker, Gründer und Inhaber des Berenkamp-Verlags, Gründer der „Freunde von St. Georgenberg-Fiecht“, Mitglied des Österreichischen P. E. N.; verheiratet, zwei Kinder; Teilnehmer an mehreren Tanzkursen der Tanzschule Polai.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
40,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In Ungarn hat in den vergangenen Jahren die innenpolitische Lage immer stärkeren Einfluss auf die Gestaltung der Aussenpolitik gewonnen. Nach der Vollendung der Integration in NATO und EU ist vor allem die Frage der ethnisch-ungarischen Minderheiten immer stärker in den Vordergrund getreten. Gleichzeitig bemühte sich Ungarn seinen neuen Bündnisverpflichtungen nachzukommen, weil es zur Wahrung seiner nationalen Sicherheit an der langfristigen Stabilität von NATO und EU interessiert ist. Der konkrete Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist die Aussenpolitik der Republik Ungarn in den Jahren von 2004 bis 2009. Der zeitliche Fokus der Arbeit liegt somit auf den ersten fünf Jahren der EU-Mitgliedschaft des Landes. Dieser Zeitraum stand im Wesentlichen unter der Ägide von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, der im Jahr 2004 die Regierungsverantwortung übernahm und im Frühjahr 2009 zurücktrat. Mangels wirklicher militärischer Bedrohungen dank der NATO-Mitgliedschaft, erschien zu letzt die Frage der Energieversorgung als die grösste Bedrohung für die ungarische nationale Sicherheit. Eine Bedrohung ginge hier im Zweifelsfall vom Hauptenergielieferanten Russland aus. Die Minderheitenfrage ist hingegen eng mit dem Verhältnis Ungarns zu seinen Nachbarstaaten verknüpft muss mittlerweile als die grösste Herausforderung für die ungarische Aussenpolitik betrachtet werden. Sie gewann in den letzten Jahren eine immer grössere Bedeutung für die konkrete Politikgestaltung. Gleichzeitig verringerte sich der starke Einfluss, den die EU durch den Konformitätsdruck des EU-Aufnahmeverfahrens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgeübt hatte. In den Jahren nach dem EU-Beitritt standen deshalb paradoxerweise nicht europäische Themen, wie die Vertiefung der europäische Integration im Mittelpunkt der ungarischen Aussenpolitik, sondern regionale Konflikte mit den Nachbarstaaten und die Situation der ethnisch-ungarischen Minderheiten. Dass diese Themen so stark an Bedeutung gewannen, hängt aber nicht nur mit einer Veränderung der äusseren Rahmenbedingungen zusammen, sondern auch mit der machtpolitischen Konstellation im Inneren des Landes. Die innenpolitische Schwäche der sozialistischen Regierung erlaubte es der rechten Opposition, sich auf diesen Feldern zu profilieren und sich zum Teil sogar in die Gestaltung der Aussenpolitik einzumischen. Dies sollte sich als Vorspiel zum veränderten aussenpolitischen Ton der Regierung Orban ab 2010 erweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Hinter die Symptome schauen
25,70 € *
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In dieser Ausgabe des in Ungarn erschienenen Bestsellers (15 Auflagen) vermittelt der bekannte Gesundheitsphilosoph, Therapeut und Seminarleiter F.Posa seine Auffassung über Krankheiten und deren Heilung erstmalig auch Lesern in Deutschland. Aus seinem ganzheitlichen Verstehen beschreibt er die seelischen Ursachen der Krankheiten und zeigt Lösungswege auf, wie der Mensch sein körperlich-seelisches Gleichgewicht finden und gesunden kann. Der Autor macht bewusst, dass niemand mit Absicht krank werden möchte, im Unterbewusstsein jedoch vieles tut, was die Krankheit hervorruft. Sie kann zur Ersatzhandlung für ein glückliches und freudvolles Leben stehen. Ferenc Pósa stellt die zusammenhänge zwischen Leben, Gesundheit und Krankheit dar, die helfenden und behindernden Kräfte sowie die wichtigsten Prinzipien für die geistigen Heilung. Es werden über 250 konkrete Krankheiten und Krankheitsbilder behandelt, ihre medizinischen Grundlagen, die Erfahrungen der Naturheilkunde, die seelischen Ursachen und der Weg zur Genesung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Polai, F: Man benimmt sich wieder
7,90 € *
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Gutes Benehmen ist wieder in Mode gekommen, ist wieder „in“, wie man zu sagen pflegt. Wer anderen freundlich, mit Feingefühl und Takt begegnet, bringt zum Ausdruck, dass er den Mitmenschen Wertschätzung entgegenbringt, aber auch selbst mit Respekt und Anstand behandelt werden will. Ferry Polai, „Seele“ der gleichnamigen Tanzschule in Innsbruck, hat nicht nur das Tanzen, sondern auch gutes Benehmen zum Lehrinhalt seiner Schule gemacht. Gemeinsam mit Wolfgang Ingenhaeff gibt er nun den Ratgeber zu den modernen Umgangsformen als Buch heraus. Wer sich die Grundlagen für den höflichen und respektvollen Umgang mit anderen rechtzeitig aneignet und verinnerlicht, kommt nie in Verlegenheit, wie man wann mit wem richtig umgeht. Was der „Knigge“ für frühere Generationen war, ist „Man benimmt sich wieder“ für heute: der Inbegriff guten Benehmens. Ab nun heißt es „Schlag nach in ,Man benimmt sich wieder’“ … Ferenc Polai, Dipl.-Vw., 1944 in Ungarn geboren; 1960 Flucht nach Österreich; Matura und Studium in Innsbruck; 1966 Beginn der Tanzkarriere mit seiner späteren Gattin Waltraud; 1978 Gründung der Tanzschule Polai und des erfolgreichen Tanzsportklubs Union TSK TIROL; Organisator der größten Profitourniere, der World-Masters-Serie sowie von Welt- und Europameisterschaften in Innsbruck; weltweit anerkannter Wertungsrichter; 2007 Gründung der PAJ-Polai Academy Japan. Wolfgang Ingenhaeff-Berenkamp, Mag. Dr., 1947 in Innsbruck geboren; Matura unsd Studium; Journalist, Rechtshistoriker, Gründer und Inhaber des Berenkamp-Verlags, Gründer der „Freunde von St. Georgenberg-Fiecht“, Mitglied des Österreichischen P. E. N.; verheiratet, zwei Kinder; Teilnehmer an mehreren Tanzkursen der Tanzschule Polai.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In Ungarn hat in den vergangenen Jahren die innenpolitische Lage immer stärkeren Einfluss auf die Gestaltung der Außenpolitik gewonnen. Nach der Vollendung der Integration in NATO und EU ist vor allem die Frage der ethnisch-ungarischen Minderheiten immer stärker in den Vordergrund getreten. Gleichzeitig bemühte sich Ungarn seinen neuen Bündnisverpflichtungen nachzukommen, weil es zur Wahrung seiner nationalen Sicherheit an der langfristigen Stabilität von NATO und EU interessiert ist. Der konkrete Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist die Außenpolitik der Republik Ungarn in den Jahren von 2004 bis 2009. Der zeitliche Fokus der Arbeit liegt somit auf den ersten fünf Jahren der EU-Mitgliedschaft des Landes. Dieser Zeitraum stand im Wesentlichen unter der Ägide von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, der im Jahr 2004 die Regierungsverantwortung übernahm und im Frühjahr 2009 zurücktrat. Mangels wirklicher militärischer Bedrohungen dank der NATO-Mitgliedschaft, erschien zu letzt die Frage der Energieversorgung als die größte Bedrohung für die ungarische nationale Sicherheit. Eine Bedrohung ginge hier im Zweifelsfall vom Hauptenergielieferanten Russland aus. Die Minderheitenfrage ist hingegen eng mit dem Verhältnis Ungarns zu seinen Nachbarstaaten verknüpft muss mittlerweile als die größte Herausforderung für die ungarische Außenpolitik betrachtet werden. Sie gewann in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung für die konkrete Politikgestaltung. Gleichzeitig verringerte sich der starke Einfluss, den die EU durch den Konformitätsdruck des EU-Aufnahmeverfahrens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgeübt hatte. In den Jahren nach dem EU-Beitritt standen deshalb paradoxerweise nicht europäische Themen, wie die Vertiefung der europäische Integration im Mittelpunkt der ungarischen Außenpolitik, sondern regionale Konflikte mit den Nachbarstaaten und die Situation der ethnisch-ungarischen Minderheiten. Dass diese Themen so stark an Bedeutung gewannen, hängt aber nicht nur mit einer Veränderung der äußeren Rahmenbedingungen zusammen, sondern auch mit der machtpolitischen Konstellation im Inneren des Landes. Die innenpolitische Schwäche der sozialistischen Regierung erlaubte es der rechten Opposition, sich auf diesen Feldern zu profilieren und sich zum Teil sogar in die Gestaltung der Außenpolitik einzumischen. Dies sollte sich als Vorspiel zum veränderten außenpolitischen Ton der Regierung Orban ab 2010 erweisen.

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