Angebote zu "Burgunder" (5 Treffer)

Adelheid von Burgund
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Adelheid, Königin von Italien und Kaiserin des Römischen Reichs, war die Tochter des burgundischen Königs Rudolph II. Ihre Kindheit verbrachte sie in St Mauritius. Hier wurde sie mit der christlichen Religion, aber auch mit dem Reliquien-Kult und mit der Geschichte des Heiligen Mauritius und anderer Märtyrer bekannt gemacht. Sie erfuhr, dass ihr Vater durch das Geschenk der Heiligen Lanze mit dem ostfränkischen König Heinrich I. und später mit Otto I., ein Bündnis geschlossen hatte. Als Adelheids Vater starb, war Adelheid sechs Jahre alt. Der Italienische König Hugo wollte sein Reich erweitern und bat Adelheids Mutter Berta um ihre Hand. Um als König von Italien und Hochburgund die Nachfolge zu sichern, wurde Adelheid mit dem zwölfjährigen Sohn Königs Hugos, mit Lothar, verlobt. Adelheid und ihre Mutter Berta leben von jetzt an im königlichen Palast in Pavia. An Lothars Seite lernt Adelheid nicht nur die italienische Sprache und das italienische Volk kennen und lieben, sondern auch die römische Rechtsprechung und die Praktiken des Regierens. Lothar wird für Adelheid ein treuer und liebevoller Gefährte. Als Hugo stirbt, heiraten Lothar und Adelheid und übernehmen die Regierung des Reiches. Aber der mächtige Markgraf Berengar neidet dem jungen Paar die Herrschaft über Italien. Er kämpft auf seinen Weise um die die Krone - und sein Kampf scheint zunächst erfolgreich zu sein. Lothar stirbt nach kurzer Ehe, und Berengar hat nichts eiligeres zu tun, um Adelheid einzusperren und sich selbst zum König ernennen zu lassen. Aber Adelheid gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, und nachdem sie den ostfränkischen König Otto I. um Hilfe bittet, wendet sich das Schicksal der jungen Königin. Otto I. eilt nach Italien und heiratet Adelheid. Für beide beginnt ein kometenhafter Aufstieg. Das Königspaar versteht es, durch kluge weitsichtige Politik und durch ein vertrautes Miteinander, das Reich zu vergrößern und zu festigen. In der Schlacht am Lech (955) besiegt Otto die Ungarn, und vertreibt sie endgültig aus dem Land. In Rom lassen sich Otto und Adelheid 962 zum Kaiser bzw. zur Kaiserin krönen. Der 955 geborene Nachfolger Ottos, der spätere Otto II., war schon mit sechs Jahren zum König gekrönt worden. Otto I. aber gibt die Herrschaft nicht aus den Händen. Gemeinsam mit seinen Brüdern, den Kirchenfürsten und seiner Frau Adelheid regiert er mit starker Hand. Um die Macht in den Händen zu behalten bedarf es des ständigen Umherreisens, aber auch des klugen politischen Taktieren des Herrscherpaares. Das Kaiserpaar lässt auch Otto II. zum Kaiser krönen und verheiratet ihn mit der byzyntinischen Prinzessin Theophanu. Als Otto II. 973 in Memleben stirbt, hinterläßt er ein starkes, zentralisiertes Reich. Für Adelheid bedeutet aber der Tod des Gatten, dass sie in die zweite Reihe treten muss, und Otto II., gemeinsam mit Theophanu, im Sinne Ottos I. regiert. Otto II, verstirbt mit 28 Jahren, und nun nimmt Theophanu das Zepter fest in die Hand. Ihr gelingt es, das Reich mit Umsicht und politischer Klugheit zu regieren. Nachdem ihr Sohn Otto als Otto III. zum König gekrönt worden war, regiert sie in seinem Namen. Aber auch Theophanu ist kein langes Leben vergönnt. Ihr Sohn Otto ist elfjährig als sie stirbt, Mit vierzehn übernimmt Otto III. die Herrschaft und verbittet sich jegliche Einmischung der Großmutter. Adelheid stellt sich jetzt eine neue Aufgabe. Sie gründet das Kloster Selz, in dem sie im Dezember 999 beigesetzt wird. Adelheid war eine einzigartige Frau, eine Frau, die erstaunliches geleistet hat und maßgeblich daran beteiligt war, dass das deutsche Reich entstehen konnte. Sie wurde im 12. Jahrhundert heilig gesprochen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Rappenhof Grauer Burgunder VDP.Gutswein trocken...
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Beschreibung: Der Graue Burgunder gelangte bereits im 14. Jahrhundert von Burgund über die Schweiz und Ungarn nach Deutschland. Die Rebsorte liefert meist säurearme, aber körper- und extraktreiche trockene Weißweine. Die Trauben des 2017er Rappenhof Grauer Burgunder stammen aus einer Lößterrassenlage im Rheintal. Er ist ein kraftvoller, reifer trockener Wein mit Aromen von Birnen, Nüssen und Mandeln. Art: Deutscher Prädikatswein Herkunft: Erzeugnis aus Deutschland Anbaugebiet: Rheinhessen Jahrgang: 2017 Geschmacksrichtung: trocken Gebindegröße: 0,75-l-Flasche Alkoholgehalt: 13,0 % vol Rebsorte: Grauburgunder Serviertemperatur: 8 - 10 °C Speiseempfehlung: Dunkles Fleisch Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Weingut Rappenhof, Bachstraße 47, D-67577 Alsheim Allergene: enthält Sulfite

Anbieter: Lidl Online-Shop
Stand: 11.09.2019
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Bor Forrás Blaufränkisch, Hajos Baja, süß
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Der Blaufränkische Wein ist rubin- oder dunkelrot mit männlich-markantem Charakter, ein eleganter und aromatischer Rotwein - sehr beliebt. Die Weinbauern nennen ihn auch Burgunder. Der Wein reift langsam, die Süße wird nach etwa einem Jahr von einem feinen, samtigen Geschmack ergänzt. Dank dem edlen Aroma gehört der Blaufränkische zu den köstlichsten Weinsorten Ungarns.

Anbieter: Pieroth.de
Stand: 13.04.2019
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Mythen & Legenden: Wo das Reich der Nibelungen ...
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Nachdem Siegfried den Drachen Fafnir getötet und einen riesigen Schatz erbeutet hatte, zog er an den Königshof von Worms, wo er um die Hand der schönen Kriemhild anhielt. Doch ihr Glück sollte nicht lange währen. Nach einem Streit zwischen Kriemhild und Brünhild, der Gemahlin von König Gunther, eskalierte die Situation am Hofe. In Brünhilds Auftrag lockte der grimmige Hagen von Tronje den ahnungslosen Siegfried in eine Falle, erstach ihn und versenkte den verfluchten Schatz im Rhein, weil er jedem Besitzer nur Unglück brachte. Nun sann Kriemhild auf blutige Rache. Als ihr der Hunnenkönig Etzel einen Heiratsantrag machte, ergriff sie die Gelegenheit und zog mit ihrem Gefolge von Worms über die heutige Nibelungenstraße nach Würzburg, von dort nach Großmehring und dann der Donau entlang über Passau und die Wachau nach Tulln, wo Etzel sie in Empfang nahm. Anschließend fand die Hochzeit in Wien statt. Danach ließ sich das Brautpaar auf der Etzelburg in Esztergom (Ungarn) nieder. Jetztkam für Kriemhild die Stunde der Rache. Sie lud Hagen, König Gunther und die Nibelungen in die Etzelburg ein, wo alle einen grausamen Tod fanden. Zum Schluss ereilte auch Kriemhild dieses Schicksal. Die spannende Geschichte um Liebe, Intrigen, Verrat und blutige Rache machte das Nibelungenlied zum bedeutendsten Epos des Mittelalters. Dieses beeindruckende Fotobuch zeigt erstmals alle Orte, die das Nibelungenlied namentlich erwähnt und lässt so die versunkene Welt des Mittelalters mit ihren sagenumwitterten Burgen und efeubewachsenen Ruinen wieder aufleben. Die Reise führt entlang der deutschen Nibelungen- und Siegfriedstraße über Passau zur österreichischen Nibelungenstraße und endet bei der Etzelburg in Ungarn. Die Faszination, die das Nibelungenlied bis heute ausstrahlt, liegt aber auch in seiner Mischung aus alten Sagen und historischen Fakten, die der Dichter geschickt verknüpft. Der Begleittext dieses Fotobuches erforscht deshalb die Quellen, von denen sich der Dichter inspirieren ließ: Skandinavische Legenden um Siegfried und seinen berühmten Kampf mit dem Drachen, die historische Schlacht zwischen den Burgundern/Nibelungen und den Hunnen im Jahr 436 und mögliche Vorbilder für Siegfried, Kriemhild, Brünhild, Etzel und viele andere. Die spannendste Frage aber lautet: Gibt es den Schatz der Nibelungen wirklich? Aus dem Inhalt - Orte entlang der deutschen Nibelungen- und Siegfriedstraße zwischen Worms und Würzburg - Orte an der österreichischen Nibelungenstraße zwischen Eferding und der Grenze bei Passau - Sagen und Helden des Mittelalters - Liebe, Intrige und Verrat - Quellenforschung - Alte Sagen und historische Fakten

Anbieter: buecher.de
Stand: 11.09.2019
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Westfälisches Adelsgeschlecht
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 179. Kapitel: Croÿ, Haus Mark, Varendorff, Westerholt, Droste zu Hülshoff, Fürstenberg, Bischopinck, Torck, Korff, Plettenberg, Schlippenbach, Münster, Galen, Dönhoff, Nesselrode, Padberg, Langen, Vietinghoff, Droste zu Vischering, Grafschaft, Rittberg, Ketteler, Raesfeld, Neuhoff, Bentheim-Tecklenburg, Sporck, Loë, Merveldt, Oeynhausen, Liste westfälischer Adelsgeschlechter, Morrien, Fahrensbach, Lilien, Bodelschwingh, Bussche, Mengersen, Kerssenbrock, Stockhausen, Haxthausen, Vollenspit, Landsberg, Schledorn, Boyneburg, Recke, Oer, Kerckerinck, Wrede, Romberg, Volmestein, Mallinckrodt, Hanxleden, Elmendorff, Borries, Gaugreben, Westphalen, Dücker, Boeselager, Asseburg, Hiddessen, Freytag von Loringhoven, Spiegel, Papen, Geyr von Schweppenburg, Ledebur, Meschede, Heygen, Amelunxen, Holwede, Horst, Böckenförde genannt Schüngel, Vogt von Elspe, Lüninck, Von der Borch, Büren, Drolshagen, Billunger, Keyserlingk, Schorlemer, Rademacher, Bevern, Elverfeldt, Delwig, Canstein, Schade, Thülen, Twickel, Hoerde, Rabe von Pappenheim, Ascheberg, Erwitte, Gimpte, Nettelhorst, Vincke, Anrep, Düngelen, Brackel, Berkule, Schulze Pellengahr, Harmen, Danckelmann, Aspelkamp, Droste zu Erwitte, Horhusen, Freseken, Ostman von der Leye, Schnellenberg, Van den Boetzelaer, Bönninghausen, Syberg, Plater, Welda, Hardenberg, Havkenscheid, Holtey, Tecklenburg-Schwerin, Ovelacker, Callenberg. Auszug: Croÿ, auch Croy, ist der Name eines alten ursprünglich französischen Adelsgeschlechts aus der Picardie. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gehörte in Frankreich und Deutschland, in Belgien noch heute, zum Hochadel und in Spanien zu den Granden. In älterer Literatur werden unterschiedliche Ursprünge des Geschlechts angenommen. Nach einer alten Überlieferung stammte die Familie von Marcus, Enkel des 1141 verstorbenen Bela II. von Ungarn, ab. Er soll mit Catharina, der Erbtochter von Airaines und Croy, verheiratet gewesen sein und wurde so der Stammvater der Familien Croy, Chimay, Arschott, Röux und Havre. Nach einer anderen Sage hinterließ Dietrich I., Herzog von Lothringen, einen Sohn Simon d´Alsace, der durch seinen Sohn Balduin Stammvater der Grafen und Fürsten von Croy wurde. Anton I. (der Große) von Croÿ ( 1385; 1475), Seigneur de Croÿ, Renty et Le Roeulx, Comte de Porcéan Philippe I. de Croÿ ( 1435; 1511), Seigneur de Croÿ et Comte de Porcéan Emanuel Duc de Croÿ, Prince de Solre ( 1718, 1784) Robert de Croÿ ( 1491; 1556), Erzbischof von Cambrai Philippe III. de Croÿ ( 1526; 1595), Herzog von Aerschot Château du Roeulx - Sitz des Zweiges Croÿ-Roeulx Schloss Croÿ bei Laarbeek in den Niederlanden Herzoglich Croÿsches Erbe: Dülmener WildpferdeDie Herren von Croÿ gehören zum Uradel der Grafschaft Ponthieu. Ihr Namen gebendes Stammhaus ist die Ortschaft Croy bei Amiens in der Picardie. Nach dem Genealogischen Handbuch des Adels wurden sie mit Guermond und Robert de Croy in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich genannt. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Jacques, sire de Croy, der im Jahr 1287 Marguerite d Airaines heiratete. Deren Nachkommen im Mannesstamm bestehen bis heute. Schon früh gelangten Angehörige der Familie auch im benachbarten Herzogtum Burgund sowie den Grafschaften Flandern und Hennegau zu Besitz und Ansehen. Bereits 1397 konnte die Herrschaft (Fürstentum) Chimay erworben werden, die aber s

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Stand: 06.09.2019
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