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Waldhör, Jana: Zeitspiegel
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Erscheinungsdatum: 20.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zeitspiegel, Titelzusatz: Eine Stimme des österreichischen Exils in Großbritannien 1939-1946, Autor: Waldhör, Jana, Redaktion: Zwerger, Veronika, Verlag: new academic press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // Vierziger Jahre // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Europa // Kulturgeschichte // Vereinigtes Königreich // Österreich // 1940 bis 1949 n. Chr // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 388, Herkunft: UNGARN (HU), Informationen: PB, Gewicht: 890 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Jahrbuch für mitteleuropäische Studien 2015/16
36,90 € *
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Das Jahrbuch für Mitteleuropäische Studien versteht sich als Medium zur Darstellung neuester Forschungsergebnisse aus den Bereichen Geschichte und Kultur der Donaumonarchie und ihrer Nachfolgestaaten. Es dient sowohl arrivierten Kräften als auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Plattform. Das als Herausgeber fungierende Mitteleuropa-Zentrum an der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest legt dabei besonderen Wert auf Interdisziplinarität und Internationalität. Die publizierten Beiträge durchlaufen einen mehrstufigen Begutachtungsprozess.Die Ausgabe 2015/16 widmet sich schwerpunktmäßig dem ungarischen Volksaufstand von 1956, der sich im Jahr 2016 zum 60. Mal jährte. Die Beiträge zu dem Themenschwerpunkt beleuchten bislang unbekannte oder wenig beforschte Aspekte des Ereignisses, die zum Teil ein völlig neues Licht auf die Vorgänge sowohl in Ungarn als auch auf der Ebene der globalen Außenpolitik werfen. Die weiteren Beiträge in dem Band stellen die neuesten Forschungsergebnisse der am Mitteleuropa-Zentrum und seinen Partnerinstitutionen tätigen Forscherinnen und Forscher dar.Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe und ihre Beiträge sind:Thomas Reichl"Panzerlärm an Österreichs Grenze" Der Einsatz des Bundesheers zur GrenzsicherungHelmut WohnoutDie Haltung der österreichischen Bundesregierung zu den Ereignissen in Ungarn im Herbst 1956Arnold SuppanTito und die Ungarische Revolution 1956Karlo Ruzicic-KesslerDie Kommunistische Partei Italiens und das Jahr 1956Edda EngelkeDie Aufnahme von Kindern und jugendlichen Flüchtlingen in Österreich im Rahmen der Flüchtlingswelle aus Ungarn 1956/57Ibolya MurberÖsterreich und die Ungarnflüchtlinge 1956Gusztáv D. KecskésEine Geschichte, die die Welt betrifft. Die Aufnahme der ungarischen Flüchtlinge des Jahres 1956Andreas Schmidt-Schweizer"Bevorzugte Behandlung". Aufnahme und Integration der Ungarnflüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland (Herbst 1956 bis Frühjahr 1957)Matthias MarschikDie 'undankbare' Aranycsapat: Die Rezeption ungarischer Fußballer in Wien nach dem Volksaufstand von 1956Csaba SzabóDer Ungarnaufstand 1956 und die ungarischen KirchenJohannes Mindler-Steiner"Tschinggis Khan, so scheint es, hat immer Konjunktur" Tschinggis Khan im europäischen Blickfeld. Eine Annäherung.Richard Lein100 Jahre danach. Anmerkungen zum Lusitania-ZwischenfallMartina MedolagoSpanischer Bürgerkrieg, französische Literatur und Jenö Lányis (mittel)europäische Gedanken aus einem unveröffentlichten ManuskriptMaximilian Brunner Armin Dadieu. Versuch der Biographie eines NationalsozialistenRobert Fiziker"Brüderlich, regelmäßig, operativ" Die Beziehungen zwischen den ungarischen Kommunisten und der KPÖ nach 1945 Gabor SzilagyiViel erwartet, einiges erreicht. Die SPÖ als Objekt der MSZMP-Außenpolitik Kinga Veronika MolnárErinnerungskonstruktionen am Beispiel von Károly Makks zwei Filmen Szerelem und Egy hét Pesten és Budán

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Hanna und Simeon sagen: Jesus ist das Licht für...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: Kommentar: 'sehr gut', Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sache an sich Hanna und Simeon sind im Tempel von Jerusalem anzutreffen - einem Ort, mit dem sich die Hoffnung verbindet, dass hier die messianische Endzeit des Friedens beginnen wird. Simeon ist ein jüdischer Greis in Jerusalem. Lk 2, 25-35 erzählt anlässlich der Darstellung Jesu im Tempel, Simeon sei durch den Heiligen Geist offenbart worden, dass er den Tod nicht schauen werde, ehe er den Messias des Herren gesehen habe. Vom Heiligen Geist in den Tempel geführt, nimmt er das Jesus-Kind, das acht Tage nach seiner Geburt nach dem Gesetz des Moses von Maria und Josef dem Herrn im Tempel dargebracht werden soll, in die Arme und spricht das hymnische 'Nunc dimittis' ('Nun entlässt du [Herr, deinen Knecht...in Frieden scheiden.]') sowie eine Prophetie über die künftige Bedeutung Jesu. Simeon erkennt in dem Kind den Messias beziehungsweise Gottes Wirken in diesem Kind. In diesem Vertrauen wird er nun auch sterben können. Die Erzählung wird judenchristlichen Ursprungs sein; über einen eventuellen historischen Haftpunkt ist kaum Sicheres zu sagen. Früh nahm sich die weitere Legendenbildung des Simeon an. Das Protevangelium Jacobi 24, 3 f. macht ihn zum Beispiel zum Priester und Nachfolger des Zacharias, des Vaters Johannes' des Täufers. Nach Acta Pilati 17, 1 wäre er gar Hohepriester gewesen; Jesus hätte später zwei seiner Kinder von den Toten erweckt. Simeons angebliche Reliquien wurden im 6. Jahrhundert nach Konstantinopel gebracht, dann 1243 nach Zara in Dalmatien, wo sie in einem von Elisabeth von Ungarn gestifteten Schrein verehrt werden. Festtag ist im Westen der 8. Okt., im byzantinischen Raum der 3. Febr. Lukas oder schon die ihm vorliegende Tradition ergänzt V 36-38 mit der komplementären Perikope der Segnung durch Hanna (hebräisch 'die Begnadete'). Die Prophetin ist 84 Jahre alt und Witwe seit vielen Jahren. Sie verbrachte ihr Leben damit, Tag und Nacht Gott mit Fasten und Beten zu dienen. Sie kam dazu, als Simeon im Tempel Gott für die Ankunft Jesu in der Welt dankte. Auch Hanna dankte Gott und übernahm als erste die Aufgabe, in ganz Jerusalem die gute Nachricht von der Erlösung der Menschen zu verbreiten. Veronika Prüller-Jagenteufel sieht in der Beschreibung Hannas, symbolische Anspielungen: Sie war sieben Jahre verheiratet: sieben ist die Zahl der Fülle; sie lebte als Witwe im Tempel: also ganz auf Gott ausgerichtet, und das 84 = 7 x 12 Jahre lang: sozusagen 7 Jahre für jeden der 12 Stämme Israels.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Hanna und Simeon sagen: Jesus ist das Licht für...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: Kommentar: 'sehr gut', Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sache an sich Hanna und Simeon sind im Tempel von Jerusalem anzutreffen - einem Ort, mit dem sich die Hoffnung verbindet, dass hier die messianische Endzeit des Friedens beginnen wird. Simeon ist ein jüdischer Greis in Jerusalem. Lk 2, 25-35 erzählt anlässlich der Darstellung Jesu im Tempel, Simeon sei durch den Heiligen Geist offenbart worden, dass er den Tod nicht schauen werde, ehe er den Messias des Herren gesehen habe. Vom Heiligen Geist in den Tempel geführt, nimmt er das Jesus-Kind, das acht Tage nach seiner Geburt nach dem Gesetz des Moses von Maria und Josef dem Herrn im Tempel dargebracht werden soll, in die Arme und spricht das hymnische 'Nunc dimittis' ('Nun entlässt du [Herr, deinen Knecht...in Frieden scheiden.]') sowie eine Prophetie über die künftige Bedeutung Jesu. Simeon erkennt in dem Kind den Messias beziehungsweise Gottes Wirken in diesem Kind. In diesem Vertrauen wird er nun auch sterben können. Die Erzählung wird judenchristlichen Ursprungs sein; über einen eventuellen historischen Haftpunkt ist kaum Sicheres zu sagen. Früh nahm sich die weitere Legendenbildung des Simeon an. Das Protevangelium Jacobi 24, 3 f. macht ihn zum Beispiel zum Priester und Nachfolger des Zacharias, des Vaters Johannes' des Täufers. Nach Acta Pilati 17, 1 wäre er gar Hohepriester gewesen; Jesus hätte später zwei seiner Kinder von den Toten erweckt. Simeons angebliche Reliquien wurden im 6. Jahrhundert nach Konstantinopel gebracht, dann 1243 nach Zara in Dalmatien, wo sie in einem von Elisabeth von Ungarn gestifteten Schrein verehrt werden. Festtag ist im Westen der 8. Okt., im byzantinischen Raum der 3. Febr. Lukas oder schon die ihm vorliegende Tradition ergänzt V 36-38 mit der komplementären Perikope der Segnung durch Hanna (hebräisch 'die Begnadete'). Die Prophetin ist 84 Jahre alt und Witwe seit vielen Jahren. Sie verbrachte ihr Leben damit, Tag und Nacht Gott mit Fasten und Beten zu dienen. Sie kam dazu, als Simeon im Tempel Gott für die Ankunft Jesu in der Welt dankte. Auch Hanna dankte Gott und übernahm als erste die Aufgabe, in ganz Jerusalem die gute Nachricht von der Erlösung der Menschen zu verbreiten. Veronika Prüller-Jagenteufel sieht in der Beschreibung Hannas, symbolische Anspielungen: Sie war sieben Jahre verheiratet: sieben ist die Zahl der Fülle; sie lebte als Witwe im Tempel: also ganz auf Gott ausgerichtet, und das 84 = 7 x 12 Jahre lang: sozusagen 7 Jahre für jeden der 12 Stämme Israels.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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