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Unterwegs mit Sisi
16,90 € *
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Zum 170. Geburtstag der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Mit einem Vorwort S.K.H. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen. Das Buch vereint eine kurzweilig geschriebene Biografie der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi, mit einem Reiseführer zu den Stätten ihres Lebens sowie den Zielen ihrer berühmt gewordenen Reiselust. Wie ein roter Faden zieht sich das Reisen durch das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi. Für sie bedeutete Reisen Freiheit, Aufbruch zu neuen Ufern, Suche nach Glückseligkeit und nicht zuletzt Flucht aus der Welt des Wiener Hofes, der dem Lebensdrang der naturverbundenen, menschenfreundlichen und doch scheuen jungen Frau ungekannt enge Grenzen setzte. "Sie lebte im Kopf vielleicht reisend, und reiste, solange sie lebte", schreibt ihr Urenkel Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen über sie. Was also läge näher, als den Spuren ihres Lebens mittels eines biographischen Reiseführers zu folgen? Geboren in München und aufgewachsen in der ländlichen Idylle Possenhofens am Ufer des Starnberger Sees, führt die Heirat mit Kaiser Franz Joseph I. von Österreich die erst 15-jährige Elisabeth über Linz die Donau abwärts ins ferne Wien. In Gmunden am Traunsee und in Bad Ischl, dem Urlaubsdomizil der Habsburger, ist das Kaiserpaar in den folgenden Jahren häufig zu Gast. Sisis große Liebe gilt Ungarn und besonders Schloss Gödöllö bei Budapest, wo die Familie viele Weihnachtsfeste verbringt. Später entdeckt die Kaiserin das Mittelmeer für sich und immer wieder zieht es sie auch an den Starnberger See zurück, wo sie ihren seelenverwandten Freund und Vetter König Ludwig II. von Bayern trifft. Ihre letzte Reise führt sie noch einmal über Salzburg an den Genfer See, wo ihr Leben auf tragische Weise endet. Rund 60 Orte entlang der Hauptreiseroute München - Wien - Budapest, aber auch am Ufer des Genfer Sees und im Mittelmeerraum, hat die Autorin Nadine Strauß zu einer unterhaltsamen und nachvollziehbaren biographischen Spurensuche zusammengestellt. Eine kompakt gefasste und flüssig zu lesende Darstellung des Lebens der Kaiserin eröffnet den übersichtlich aufgebauten Inhalt. Das Buch würdigt die Person Kaiserin Elisabeths, ohne sie romantisch zu verklären. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen, Urenkel und Bewahrer des Andenkens an Sisi in Bad Ischl, hat das Vorwort dazu verfasst. Das Buch erscheint anlässlich des 170. Geburtstags der Kaiserin.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Diese unstillbare Sehnsucht
38,50 € *
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1861: Die Beziehungen zwischen Russland und Österreich-Ungarn sind nach dem Krieg Russlands gegen die Türkei auf der Krim angespannt, weil sich die Donaumonarchie auf die Seite der Osmanen gestellt hat. Kaiser Franz Josef und Zar Nikolaus beschließen, eine Wiederannäherung ihrer beiden Länder durch ein technisches Austauschprogramm zu fördern. Der aus Linz stammende Ingenieur Peter (Pjotr Simonowitsch) Welser reist in die an den Ausläufern des Ural gelegene Kleinstadt Mirsk, um hier am Bau einer Eisenbahntrasse mitzuwirken. Der Beginn seines Aufenthalts fällt mit einer wachsenden politischen Unruhe und mit der Ermordung eines Ladenmädchens zusammen. Die Zeit in Mirsk wird für ihn wie auch für einige Bewohner des Städtchens zum Wendepunkt des Lebens.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Georg Druschetzky und seine Tätigkeit in Ungarn
54,90 € *
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Georg Druschetzky (1745-1819) war ein böhmischer Komponist, der heute am meistens für seine Werke für Harmoniemusik bekannt ist. Nach seinen Arbeiten als Oboist, "Provinztrommler" und Komponist in Linz und Wien, kam er in Ungarn an, wo er 33 Jahren bis zum seinen Tod verbrachte. Diese Arbeit fokussiert sich auf seine Tätigkeit in Ungarn als Musiker im Dienst von Mäzen und als Leiter ihren Harmonie-Ensembles. Da sein Leben im größten Teil unerforscht ist können wir uns auf die wenige musikologische Publikationen und auf seine Werke, die in zwei großen Sammlungen in Ungarn liegen beziehen. Die heute gekannte zeitgenössische Quellen geben wenige Informationen über das Leben und Werk von Druschetzky, aber nach der Prüfung seiner Werke ist es schon sicher, dass er im Musikleben von Ungarn am Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert eine große Rolle spielte, nicht nur als Komponist für Blasinstrumente sondern für verschiedene Gattungen, mit einem reichen Repertoire für Kirchenmusik. Seine Nachlass ist in der Nationalbibliothek in Budapest zu finden, welche enthielt eine große Menge von Autograph Material.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Friedrich Bernhard Werner 1690-1776
98,00 € *
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Friedrich Bernhard Werner war im 18. Jahrhundert der populärste Zeichner europäischer Städteansichten. Bekannt wurde er vor allem durch die Kupferstichansichten, die die Augsburger Verlage nach seinen Vorlagen herausgaben. In ihrem Auftrag war Friedrich Bernhard Werner in den Jahren 1727-1737 durch Europa gereist, von Glückstadt im Norden bis Sizilien im Süden, vom Baltikum im Osten bis über die Grenze nach Frankreich im Westen. Damit konnten die Verleger Jeremias Wolffs Erben, Martin Engelbrecht, Johann Christian Leopold und Johann Georg Merz und weitere Verlage nun das aktuelle Aussehen der Städte in ihren Kupferstichen wiedergeben.Wenig bekannt sind Werners illustrierte Reisemanuskripte, wie das Skizzenbuch von seinen Wanderjahren 1709-1715 durch Schlesien, Sachsen, Franken, Bayern, Österreich, Böhmen und Ungarn mit 418 Ansichten, das im Landesarchiv in Linz verwahrt wird, das Manuskript Peregrinationes mit 318 Kirchenansichten - 98 der Zeichnungen zeigen Kirchen in Deutschland - in der Jagiellonischen Bibliothek in Krakau und auch die 276 Ansichten aus der Topographie Böhmen-Mähren im Nationaldenkmalinstitut in Prag.Mit seiner rund 3000 Seiten umfassenden Topographie von Schlesien mit etwa 1400 Ansichten von über 740 Orten schuf Werner ein Dokument seiner Heimat, wie es für keine andere Region in diesem Umfang überliefert ist. Im hohen Alter kopierte er diese auch noch. Fragmente der verschiedenen Fassungen haben sich in der Universitätsbibliothek Breslau und im Geheimen Staatsarchiv Berlin erhalten.Die sich über Jahrzehnte erstreckenden Recherchen nach Ansichten von Friedrich Bernhard Werner in Archiven, Bibliotheken und Museen in Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen führten zu einem Nachweis von rund 5000 Ansichten in 68 Sammlungen, unter Berücksichtigung der heutigen Länderaufteilung sind es Ansichten von 14 verschiedenen Ländern. Neben Schlesien im heutigen Polen, dem Schwerpunkt von Werners Schaffen, geben 574 Ansichten das Aussehen von 305 Städten und Orten in Deutschland wieder, 1596 Ansichten von 754 Städten in den zwölf weiteren Ländern.Alle ermittelten Ansichten sind in diesem Band mit ihren Standorten verzeichnet, dabei gibt das reich illustrierte Werk einen Einblick in die verschiedenen Kupferstichserien, Reisemanuskripte und Illustrationen zu den Topographien. Paul Bretschneider (1921) verdanken wir, dass uns die hier wiederabgedruckte Autobiographie von Friedrich Bernhard Werner überliefert ist. Sie gibt uns nicht nur einen Einblick in die abenteuerlichen Reisen durch Europa, sondern ermöglicht auch, einzelne Ansichten zu datieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Unterwegs mit Sisi
16,90 € *
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Zum 170. Geburtstag der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Mit einem Vorwort S.K.H. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen.Das Buch vereint eine kurzweilig geschriebene Biografie der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi, mit einem Reiseführer zu den Stätten ihres Lebens sowie den Zielen ihrer berühmt gewordenen Reiselust.Wie ein roter Faden zieht sich das Reisen durch das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi. Für sie bedeutete Reisen Freiheit, Aufbruch zu neuen Ufern, Suche nach Glückseligkeit und nicht zuletzt Flucht aus der Welt des Wiener Hofes, der dem Lebensdrang der naturverbundenen, menschenfreundlichen und doch scheuen jungen Frau ungekannt enge Grenzen setzte.„Sie lebte im Kopf vielleicht reisend, und reiste, solange sie lebte“, schreibt ihr Urenkel Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen über sie. Was also läge näher, als den Spuren ihres Lebens mittels eines biographischen Reiseführers zu folgen?Geboren in München und aufgewachsen in der ländlichen Idylle Possenhofens am Ufer des Starnberger Sees, führt die Heirat mit Kaiser Franz Joseph I. von Österreich die erst 15-jährige Elisabeth über Linz die Donau abwärts ins ferne Wien. In Gmunden am Traunsee und in Bad Ischl, dem Urlaubsdomizil der Habsburger, ist das Kaiserpaar in den folgenden Jahren häufig zu Gast. Sisis große Liebe gilt Ungarn und besonders Schloss Gödöllö bei Budapest, wo die Familie viele Weihnachtsfeste verbringt. Später entdeckt die Kaiserin das Mittelmeer für sich und immer wieder zieht es sie auch an den Starnberger See zurück, wo sie ihren seelenverwandten Freund und Vetter König Ludwig II. von Bayern trifft. Ihre letzte Reise führt sie noch einmal über Salzburg an den Genfer See, wo ihr Leben auf tragische Weise endet.Rund 60 Orte entlang der Hauptreiseroute München – Wien – Budapest, aber auch am Ufer des Genfer Sees und im Mittelmeerraum, hat die Autorin Nadine Strauß zu einer unterhaltsamen und nachvollziehbaren biographischen Spurensuche zusammengestellt. Eine kompakt gefasste und flüssig zu lesende Darstellung des Lebens der Kaiserin eröffnet den übersichtlich aufgebauten Inhalt. Das Buch würdigt die Person Kaiserin Elisabeths, ohne sie romantisch zu verklären. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen, Urenkel und Bewahrer des Andenkens an Sisi in Bad Ischl, hat das Vorwort dazu verfasst. Das Buch erscheint anlässlich des 170. Geburtstags der Kaiserin.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Unterwegs mit Sisi
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Zum 170. Geburtstag der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Mit einem Vorwort S.K.H. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen. Das Buch vereint eine kurzweilig geschriebene Biografie der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi, mit einem Reiseführer zu den Stätten ihres Lebens sowie den Zielen ihrer berühmt gewordenen Reiselust. Wie ein roter Faden zieht sich das Reisen durch das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi. Für sie bedeutete Reisen Freiheit, Aufbruch zu neuen Ufern, Suche nach Glückseligkeit und nicht zuletzt Flucht aus der Welt des Wiener Hofes, der dem Lebensdrang der naturverbundenen, menschenfreundlichen und doch scheuen jungen Frau ungekannt enge Grenzen setzte. „Sie lebte im Kopf vielleicht reisend, und reiste, solange sie lebte“, schreibt ihr Urenkel Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen über sie. Was also läge näher, als den Spuren ihres Lebens mittels eines biographischen Reiseführers zu folgen? Geboren in München und aufgewachsen in der ländlichen Idylle Possenhofens am Ufer des Starnberger Sees, führt die Heirat mit Kaiser Franz Joseph I. von Österreich die erst 15-jährige Elisabeth über Linz die Donau abwärts ins ferne Wien. In Gmunden am Traunsee und in Bad Ischl, dem Urlaubsdomizil der Habsburger, ist das Kaiserpaar in den folgenden Jahren häufig zu Gast. Sisis grosse Liebe gilt Ungarn und besonders Schloss Gödöllö bei Budapest, wo die Familie viele Weihnachtsfeste verbringt. Später entdeckt die Kaiserin das Mittelmeer für sich und immer wieder zieht es sie auch an den Starnberger See zurück, wo sie ihren seelenverwandten Freund und Vetter König Ludwig II. von Bayern trifft. Ihre letzte Reise führt sie noch einmal über Salzburg an den Genfer See, wo ihr Leben auf tragische Weise endet. Rund 60 Orte entlang der Hauptreiseroute München – Wien – Budapest, aber auch am Ufer des Genfer Sees und im Mittelmeerraum, hat die Autorin Nadine Strauss zu einer unterhaltsamen und nachvollziehbaren biographischen Spurensuche zusammengestellt. Eine kompakt gefasste und flüssig zu lesende Darstellung des Lebens der Kaiserin eröffnet den übersichtlich aufgebauten Inhalt. Das Buch würdigt die Person Kaiserin Elisabeths, ohne sie romantisch zu verklären. Erzherzog Markus Salvator von Habsburg-Lothringen, Urenkel und Bewahrer des Andenkens an Sisi in Bad Ischl, hat das Vorwort dazu verfasst. Das Buch erscheint anlässlich des 170. Geburtstags der Kaiserin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Georg Druschetzky und seine Tätigkeit in Ungarn
94,90 CHF *
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Georg Druschetzky (1745-1819) war ein böhmischer Komponist, der heute am meistens für seine Werke für Harmoniemusik bekannt ist. Nach seinen Arbeiten als Oboist, 'Provinztrommler' und Komponist in Linz und Wien, kam er in Ungarn an, wo er 33 Jahren bis zum seinen Tod verbrachte. Diese Arbeit fokussiert sich auf seine Tätigkeit in Ungarn als Musiker im Dienst von Mäzen und als Leiter ihren Harmonie-Ensembles. Da sein Leben im grössten Teil unerforscht ist können wir uns auf die wenige musikologische Publikationen und auf seine Werke, die in zwei grossen Sammlungen in Ungarn liegen beziehen. Die heute gekannte zeitgenössische Quellen geben wenige Informationen über das Leben und Werk von Druschetzky, aber nach der Prüfung seiner Werke ist es schon sicher, dass er im Musikleben von Ungarn am Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert eine grosse Rolle spielte, nicht nur als Komponist für Blasinstrumente sondern für verschiedene Gattungen, mit einem reichen Repertoire für Kirchenmusik. Seine Nachlass ist in der Nationalbibliothek in Budapest zu finden, welche enthielt eine grosse Menge von Autograph Material.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Die Konsolidierung der Demokratie in Ungarn
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: sehr gut (1,3), Freie Universität Berlin (Osteuropa-Institut/FB Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Kann Ungarn als bereits konsolidiert gelten? Vor allem mit Blick auf das Trilemma der gleichzeitigen Transformation des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systems, stellt sich diese Frage . Es gibt nur zwei idealtypische Lösungswege für das Problem der Gleichzeitigkeit: den gradualistischen Weg oder den 'big bang' - eine rasche, radikale und riskante Transformation der Wirtschaft . Die Transformation Ungarns wird sehr häufig in der Literatur beschrieben. Ein Grund ist die gut dokumentierte Entwicklung des Landes während der Transitionsjahre 1988 und 1989. Die Ungarn konnten sich auf bereits vorhandene Ansätze einer Marktwirtschaft - die sogenannte zweite Wirtschaft - berufen. Die folgenden Reformen waren demnach nicht so radikal oder sozialpolitisch riskant wie in anderen Transformationsländern. Es konnten rasche Fortschritte erzielt werden, die heute dazu führen, dass Ungarn als erster möglicher Beitrittskandidat der Europäischen Union im Rahmen der Osterweiterung gehandelt wird. Aus den besonderen Gegebenheiten in Ungarn lässt sich schlussfolgern, dass die Konsolidierung eines Staates nicht losgelöst von dessen Kontext betrachtet werden kann. Im ersten Abschnitt werden die Besonderheiten Ungarns: die Liberalisierung seit 1968, die Verfassungsgebung und das Wahl- und Regierungssystem dargestellt. Diese bilden die Rahmenbedingungen für die anschliessende Untersuchung der vier Ebenen der Konsolidierung nach Linz/Stepan (Linz, Stepan 1996). Ziel der Untersuchung ist, am konkreten Beispiel Ungarns Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Konsolidierung zu finden. Dabei werden noch anstehende Probleme in einem eigenen Abschnitt betrachtet. Das Augenmerk liegt auf der engen Verbindung zwischen den handelnden Akteuren und den Institutionen im weiteren Sinne, da der akteurstheoretische Ansatz die institutionellen Arrangements am fundiertesten zu erklären vermag. Den Akteuren wird durch die Besetzung von Schlüsselpositionen ein überlegener Einfluss auf das gesellschaftliche Geschehen unterstellt. In der Praxis sind daher die politischen Entscheidungen von den Kräftekonstellationen und Machtperspektiven der Akteure abhängig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Merchandising und Licensing als Stabilisierungs...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Hintergrund dieser Arbeit ist die Verbundenheit des Autors mit dem österreichischen Fussball und dem Eishockey. In beiden Sportarten wurden in den letzten Jahren viele positive, aber auch einige negative Entwicklungen beobachtet. Aus sportlicher Sicht können die österreichischen Fussballer und Eishockey-Cracks im internationalen Vergleich nicht konkurrieren. Trotzdem verbuchen die jeweils höchsten Spielklassen ¿ die Österreichische Fussball-Bundesliga (ÖBL) bzw. die Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) ¿ seit gut einer Dekade jährlich neue Zuschauerrekorde. Doch dieser positive Trend wird von Negativschlagzeilen überschattet: Der Konkurs des zehnfachen Fussballmeisters FC Tirol Innsbruck (2002) sowie die Zwangsausgleiche von Sturm Graz und Grazer AK (2007) zeugen von gravierenden wirtschaftlichen Problemen der Vereine. Im Eishockey gibt es seit jeher Veränderungen in der Zusammensetzung der ersten Liga. Waren zu Beginn des neuen Jahrtausends noch zehn österreichische Teams deren Mitglied, so stiegen bis 2004 drei Mannschaften wieder aus. Bis zur Saison 2007/2008 wurde die Liga wieder aufgestockt, diesmal mit Vereinen aus Slowenien und Ungarn. Die Kontinuität in den Ligen ist ständig in Gefahr, da in beiden Sportarten die Clubs immer wieder hohe finanzielle Risiken eingehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Im Fussball verleitete die Verlockung Champions League (CL) den FC Tirol Innsbruck zu exorbitalen Personalusgaben, deren Deckung mit dem Erreichen der Gruppenphase dieses lukrativen Europacupbewerbs verbunden war. Für die CL konnte sich der FC Tirol Innsbruck nie qualifizieren. Noch im Jahr der Eroberung des 10. Meistertitels (2002) meldete der Verein seinen Konkurs an. Was blieb, war ein Schuldenberg von ca. 27 Mio EUR und lange Prozesse gegen die Manager des Clubs. Im Eishockey ist die Vergangenheit noch düsterer. Die Liga hatte kaum zwei aufeinander folgende Jahre, in denen sie ihre Zusammensetzung beibehielt. Beinahe nach jeder Saison musste ein Verein Konkurs anmelden. So erwischte es 1998 den Kapfenberger SV und den EC Graz, 1999 den gerade erst gegründeten EHC Graz, 2000 die VEU Feldkirch und den Wiener EV, 2002 erneut den Kapfenberger SV, 2004 den EC Feldkirch und 2005 den EHC Black Wings Linz. Eishockey ist ein teuerer Sport, und der Erfolg auf dem Eis hat weit grössere Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Clubs als im Fussball. Nach der Neugründung der Ersten Liga mit zehn Teams stiegen einige Vereine nach [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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