Angebote zu "Eu-Mitgliedschaft" (10 Treffer)

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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der EU-Mitgliedschaft ab 22.99 € als Taschenbuch: Eine Betrachtung der Jahre 2004-2008 Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der EU-Mitgliedschaft ab 34.99 € als pdf eBook: Eine Betrachtung der Jahre 2004-2008. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der EU-Mitgliedschaft ab 34.99 EURO Eine Betrachtung der Jahre 2004-2008

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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Mitteleuropa
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Mitteleuropa - die historisch geprägte und teilweise vorbelastete Fixierung auf die eigene Region ist für die Donaustaaten durch die Perspektive der EU-Mitgliedschaft erweitert und teilweise abgelost worden. Gleichzeitig aber wirken kulturelle Prägungen und geistige Bilder über Wert und Wirkung von Mitteleuropa im Raum zwischen Alpen, Adria und Schwarzem Meer nach. Renommierte Historiker aus Ungarn, Kroatien, der Slowakei, Rumänien, Österreich und Tschechien reflektieren in diesem Sammelband über Stellenwert und Wandel der Mitteleuropaidee im Kontext des sich unter dem Dach der EU wiedervereinenden Europa.Der Herausgeber, Dr.Gabor Erdödy, ist Historiker an der Eotvos-Lorant-Universität Budapest und Senior Fellow des Zentrum für Europäische Integrationsforschung(ZEI). Von 1992 bis 1997 war er Botschafter der Republik Ungarn in Deutschland, seit Ende 2002 vertritt er sein Land in gleicher Position beim Heiligen Stuhl.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Transformationserfahrungen
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Die politische Kultur aller Länder Ost-Mitteleuropas, die als Kandidat für eine EU-Mitgliedschaft anerkannt sind, wird seit mehr als einem Jahrzehnt eine zum größten Teil fundamentalen Transformation und Erneuerung unterzogen. Neben der wirtschaftlichen und der politischen Reform ist dieser Aspekt von allergrößter Bedeutung für die künftige innere Substanz der baldigen EU-Neumitglieder. Zugleich verlangt der Blick aus der derzeitigen EU, die geistig-kulturellen Entwicklungen in den EU-Kandidatenländern stärker als bisher in Augenschein zu nehmen, um die Perspektiven eines gemeinsamen Europa besser deuten zu können. Renommierte Wissenschaftler aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Slowenien, Malta, Zypern, aber auch aus Rumänien, Bulgarien und der Türkei, deren Mitgliedschaft noch nicht unmittelbar bevorsteht, analysieren in diesem originellen Band Kernfragen der Entwicklung der politischen Kultur in ihrem Heimatland.Gabor Erdödy, der Herausgeber, ist Historiker an der Eotvos-Lorant-Universität Budapest und externer Senior Fellow des Zentrum für Europäische Integrationsforschung. Er war Botschafter der Republik Ungarn in Deutschland von 1993 bis 1997 und vertritt sein Land in gleicher Kapazität seit Ende 2002 beim Heiligen Stuhl.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Erfolgreiche Geschäfte im östlichen Mitteleuropa
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Polen, Tschechien und Ungarn sind die nächsten Anwärter auf eine EU-Mitgliedschaft. Aufgrund ihrer relativ stabilen politischen Lage, ihrer geographischen Nähe zu Deutschland und ihres niedrigen Lohnniveaus sind diese Länder seit Beginn der 90er Jahre verstärkt das Ziel wirtschaftlicher Interessen von Großkonzernen, aber auch von Kleinunternehmen und Existenzgründern. Die Autorin führt dem Leser die wirtschaftlichen, politischen und soziokulturellen Besonderheiten dieser Länder vor Augen und gibt praktische Tips für den Aufbau erfolgreicher Geschäftsbeziehungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Belastungsprobe für die Europäische Union
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Im Zentrum dieses Buches steht die Zu- und Abnahme der Demokratiequalität in den EU-Staaten. Mithilfe des Demokratie Barometers wird für die Jahre 2004 bis 2012 nachgezeichnet, dass ein Decline of Democracy keineswegs auf prominente Beispiele wie Polen und Ungarn begrenzt ist. Vielmehr identifiziert Theresia Smolka ein Bündel struktureller Faktoren, die EU-weit gültig sind. Vor allem eine niedrige Einkommensungleichheit und lange EU-Mitgliedschaft wirken sich negativ auf die Demokratiequalität der EU-Mitglieder aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In Ungarn hat in den vergangenen Jahren die innenpolitische Lage immer stärkeren Einfluss auf die Gestaltung der Aussenpolitik gewonnen. Nach der Vollendung der Integration in NATO und EU ist vor allem die Frage der ethnisch-ungarischen Minderheiten immer stärker in den Vordergrund getreten. Gleichzeitig bemühte sich Ungarn seinen neuen Bündnisverpflichtungen nachzukommen, weil es zur Wahrung seiner nationalen Sicherheit an der langfristigen Stabilität von NATO und EU interessiert ist. Der konkrete Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist die Aussenpolitik der Republik Ungarn in den Jahren von 2004 bis 2009. Der zeitliche Fokus der Arbeit liegt somit auf den ersten fünf Jahren der EU-Mitgliedschaft des Landes. Dieser Zeitraum stand im Wesentlichen unter der Ägide von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, der im Jahr 2004 die Regierungsverantwortung übernahm und im Frühjahr 2009 zurücktrat. Mangels wirklicher militärischer Bedrohungen dank der NATO-Mitgliedschaft, erschien zu letzt die Frage der Energieversorgung als die grösste Bedrohung für die ungarische nationale Sicherheit. Eine Bedrohung ginge hier im Zweifelsfall vom Hauptenergielieferanten Russland aus. Die Minderheitenfrage ist hingegen eng mit dem Verhältnis Ungarns zu seinen Nachbarstaaten verknüpft muss mittlerweile als die grösste Herausforderung für die ungarische Aussenpolitik betrachtet werden. Sie gewann in den letzten Jahren eine immer grössere Bedeutung für die konkrete Politikgestaltung. Gleichzeitig verringerte sich der starke Einfluss, den die EU durch den Konformitätsdruck des EU-Aufnahmeverfahrens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgeübt hatte. In den Jahren nach dem EU-Beitritt standen deshalb paradoxerweise nicht europäische Themen, wie die Vertiefung der europäische Integration im Mittelpunkt der ungarischen Aussenpolitik, sondern regionale Konflikte mit den Nachbarstaaten und die Situation der ethnisch-ungarischen Minderheiten. Dass diese Themen so stark an Bedeutung gewannen, hängt aber nicht nur mit einer Veränderung der äusseren Rahmenbedingungen zusammen, sondern auch mit der machtpolitischen Konstellation im Inneren des Landes. Die innenpolitische Schwäche der sozialistischen Regierung erlaubte es der rechten Opposition, sich auf diesen Feldern zu profilieren und sich zum Teil sogar in die Gestaltung der Aussenpolitik einzumischen. Dies sollte sich als Vorspiel zum veränderten aussenpolitischen Ton der Regierung Orban ab 2010 erweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Die Außenpolitik der Republik Ungarn seit der E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In Ungarn hat in den vergangenen Jahren die innenpolitische Lage immer stärkeren Einfluss auf die Gestaltung der Außenpolitik gewonnen. Nach der Vollendung der Integration in NATO und EU ist vor allem die Frage der ethnisch-ungarischen Minderheiten immer stärker in den Vordergrund getreten. Gleichzeitig bemühte sich Ungarn seinen neuen Bündnisverpflichtungen nachzukommen, weil es zur Wahrung seiner nationalen Sicherheit an der langfristigen Stabilität von NATO und EU interessiert ist. Der konkrete Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist die Außenpolitik der Republik Ungarn in den Jahren von 2004 bis 2009. Der zeitliche Fokus der Arbeit liegt somit auf den ersten fünf Jahren der EU-Mitgliedschaft des Landes. Dieser Zeitraum stand im Wesentlichen unter der Ägide von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, der im Jahr 2004 die Regierungsverantwortung übernahm und im Frühjahr 2009 zurücktrat. Mangels wirklicher militärischer Bedrohungen dank der NATO-Mitgliedschaft, erschien zu letzt die Frage der Energieversorgung als die größte Bedrohung für die ungarische nationale Sicherheit. Eine Bedrohung ginge hier im Zweifelsfall vom Hauptenergielieferanten Russland aus. Die Minderheitenfrage ist hingegen eng mit dem Verhältnis Ungarns zu seinen Nachbarstaaten verknüpft muss mittlerweile als die größte Herausforderung für die ungarische Außenpolitik betrachtet werden. Sie gewann in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung für die konkrete Politikgestaltung. Gleichzeitig verringerte sich der starke Einfluss, den die EU durch den Konformitätsdruck des EU-Aufnahmeverfahrens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgeübt hatte. In den Jahren nach dem EU-Beitritt standen deshalb paradoxerweise nicht europäische Themen, wie die Vertiefung der europäische Integration im Mittelpunkt der ungarischen Außenpolitik, sondern regionale Konflikte mit den Nachbarstaaten und die Situation der ethnisch-ungarischen Minderheiten. Dass diese Themen so stark an Bedeutung gewannen, hängt aber nicht nur mit einer Veränderung der äußeren Rahmenbedingungen zusammen, sondern auch mit der machtpolitischen Konstellation im Inneren des Landes. Die innenpolitische Schwäche der sozialistischen Regierung erlaubte es der rechten Opposition, sich auf diesen Feldern zu profilieren und sich zum Teil sogar in die Gestaltung der Außenpolitik einzumischen. Dies sollte sich als Vorspiel zum veränderten außenpolitischen Ton der Regierung Orban ab 2010 erweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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