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Die Kleinstadt mit 7200 Einwohnern liegt in dem südöstlichen Teil des Komitats Tolna, beim Aufeinandertreffen der Region Sárköz und des Hügellandes Baranya. Der ungarische König Geisa II. hat 1142 Zisterziensermönche in Bátaszék angesiedelt, die das erste Zisterzienserkloster aufgebaut haben, das sie Cikádor benannt haben. Der die Überreste des Klosters in Cikádor vorstellende Ruinengarten befindet sich in dem Stadtzentrum, in dem Garten der monumentalen römisch-katholischen Kirche. Die neogotische Kirche ist mit ihrer eindrucksvollen Verzierung und mit dem 82,5 Meter hohen Turm sehr berühmt. In dem Heimatsmuseum, das von einem schwäbischen Bauernhaus mit barocker Verzierung ausgestaltet wurde, sind die Gebrauchsgegenstände, Trachten und Arbeitsgeräte der in der Stadt wohnenden Deutschen, Szekler und Oberungarn zu sehen. Der stimmungsvolle Gesselschaftsraum des Gebäudes ist auch für die Bewirtung von Touristengruppen geeignet. Die Privatsammlung Csanády neben des Kulturhauses ist auch landesweit bedeutend groß und thematisch reich. Sehenswürdigkeiten im Bátaszék: Weitere Sehenswürdigkeiten im Bátaszék Bilder von Bátaszék
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Ungarn - Bátaszék |
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Donnerstag, 29. Juli 2010. 19:56:15 |
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